Was Osttirol der E-Wirtschaft geopfert hat


TIWAG-Opfer Drau (Klicken zum Vergrößern)
Die Propheten der "reinen Wasserkraft" wollen immer noch mehr heimische Gewässer ausleiten und für den Strommarkt nützen.

Wasserkraft sei sauber, ist ihr fundamentalistisches Argument.

Wasserkraftnutzung mag zwar chemisch sauber sein,
was aber was ihre Verkünder nicht dazusagen:


Überzeugen Sie sich davon, dass Osttirol bereits eine ganze Reihe Landschaftsopfer für die Stromversorgung gebracht hat

(für Osttirols eigene und darüber hinaus - siehe Werbung tiwagitalia).

Mehr als 170 bereits laufende Wasserkraftwerke in Osttirol müssen genug sein.
Osttirols Bäche und Flüsse wachsen nicht nach; unsere Landschaft ist kein Selbstbedienungsladen.

Osttirol leistet seit Jahren Pionierarbeit für alternative Energieverwendung in Tirol. Umso weniger ist daher verständlich, dass es als Stromkolonie für andere immer weitere Verluste erleiden sollte.


Osttirols Landschaft ist unersetzlich (Klicken zum Vergrößern)

Osttirol hat bereits hinreichend für die E-Wirtschaft geopfert und seine Schuldigkeit getan!