Infos und Materialien zum Download


In diesem Bereich unserer Website stellen wir Information und Hintergrund-Materialien zum Download zur Verfügung. Hunderttausende Euro werden in den nächsten Monaten ganz offiziell in die Kraftwerkskampagnen der Tiwag fließen. Wir können dagegen nur unser Wissen anbieten, starke Argumente, die kein noch so großer PR-Aufwand vom Tisch wischen kann.
Schon wieder ein medialer Angriff auf die Kraftwerkspioniere. Ja dürfen´s den des?
Die Antwort Antwort des Netzwerkes auf die Pressekonferenz des Tiwag-Zentralbetriebsrates am Montag, 20. März.
Presseaussendung zur Präsentation der neuen Tiwag-Vorschläge am 15. Februar 2006 in Matrei.
Diesen Brief haben nicht nur Landeshauptmann Van Staa und Tiwag-Vorstand Wallnöfer erhalten, sondern auch zahlreiche Medien im In- und Ausland.
Viele brisante Fragen, mitnotiert von den Tiwag-Beobachtern bei den Osttiroler Informationsveranstaltungen. LESENSWERT! Schon ein Bruchteil dieser Argumente müsste das Kraftwerksprojekt stoppen.
Peter Unterweger hat mit dem Landeshauptmann gesungen und ihm auch zugehört. Was er vom van Staa-Besuch am 17. Oktober in Wien zu berichten hat, lesen Sie hier.
Der "Grundsatzbeschluss zum Ausbau der Wasserkraft in Tirol" des Tiroler Bauernbundes lässt die Wogen hochgehen. Hier die Antwort kritischer Bauern im Volltext.
Strumerhof-Bäuerin Anna Holzer findet in einem offenen Brief an ihren "Kollegen" und Tiroler Bauernbundobmann Anton Steixner die richtigen Worte zu Pro-Kraftwerke-Haltung der VP-Bauernorganisation.
Der 2. Folder des Netzwerkes wird Mitte Oktober an alle Osttiroler Haushalte verschickt. Wenn Sie in auch in digitaler Form abspeichern oder versenden möchten, einfach auf den PDF-Link oben klicken, der Download beginnt automatisch.
Erinnern Sie sich noch an den ersten Folder des Netzwerks Wasser Osttirol? Es war der Beginn ienes breiten Widerstands gegen die Tiwag-Pläne.
Dieses Dokument ist die wichtigste Grundlage für die derzeitige Kraftwerksdiskussion, verfasst von Experten des Landes. Beachten Sie die Option 15, das geplante Kraftwerk Raneburg/Matrei.
In aller Stille steht seit kurzem ein zusammenfassender Bericht über die verschiedenen Stellungnahmen zum Optionenbericht auf der Homepage der Tiroler Landesregierung. Es wurden dabei Stellungnahmen bis zum 23. August einbezogen. Die Entscheidung der Landesregierung über die weiter zu verfolgenden Kraftwerksprojekte (darunter auch Neubau Raneburg-Matrei) fiel schon am 15. August – dabei wurden ganz offensichtlich die Argumente nicht einmal abgewartet und ignoriert.
90 Meter Staumauer, Almen und bäuerlicher Lebensraum zerstört, Tourismus geschädigt und ein weiterer Gebirgsbach entwässert – tragisch genug? Nein, nur das Vorspiel für einen weit größeren Coup, die Nutzung der Isel selbst.
Pumpspeicherkraftwerke richten nicht nur dort, wo sie errichtet werden, großen ökologischen Schaden an, sondern vor allem auch flussabwärts: Durch das Pumpspeicherkraftwerk am Tauernbach würde einerseits die Isel, der letzte naturnahe zentralalpine Gletscherfluss, zerstört, andererseits das Natura 2000 Gebiet „Obere Drau“ massiv beeinträchtigt.
Der Synthesebericht des Landes Tirol zu den Kraftwerksoptionen der Tiwag verdreht die Idee der Nachhaltigkeit in ihr Gegenteil.
Originalwortlaut einer Aussendung der Bürgerinitiative Matrei, die vehement gegen die Position des TVB Nationalpark Stellung bezieht. Die Touristiker wollen einen Tauschhandel mit der Tiwag.