G. R., Giessen (D) 6.2.2006
Ich fühle mich diesem kleinen Land sehr verbunden. Leider wird auch hier immer mehr dem Diktat der Gewinnmaximierung unterworfen. Es ist unbedingt notwendig, den Energiekonzernen entschlossen und mit vielen Stimmen entgegen zu treten. Daher unterstütze ich diese Initiative. Herzliche Grüße.

G. H., St. Florian – 29.1. 06
Meine Familie und ich sind sehr entsetzt über die neuerlichen Großangriffe der Tiwag auf die Osttiroler Landschaft, eine der letzten „Oasen“ in den österreichischen Alpen. Wie Sie richtig aufzeigen, sind die Behauptungen derTiwag in sich zutiefst widersprüchlich und erscheinen kurzsichtig motiviert. Wir wünschen Ihnen und allen Osttiroler Initiativen, die langfristiger und auch an die nächsten Generationen denken, viel Unterstützung und Erfolg!

DI Dr. P. M., Wien 27.1.2006
Mein Beruf zeigt mir sehr gut, welche Auswirkungen anthropogene Eingriffe dieser Dimensionen auf ein Gewässersystem haben können.
Als Osttiroler, dem die Zukunft seiner Heimat sehr am Herzen liegt, muß ich mich gegen ein Pumpspeicherkraftwerk Raneburg-Matrei aussprechen.
Es gibt Alternativen!

Dr. J. Z., Obertilliach 14.1.2006
Der Schutz der Naturlandschaft ist ein Anliegen aller Osttiroler

O.und I. M., Haar (D) 13.1.2006
Sehr geehrter Herr Dr. Retter,
ich durfte meine Kindheit und einen Teil meiner Jugend in Osttirol verbringen. Jedes Jahr sind meine Frau und ich mehrmals in Osttirol und genießen die zum Großteil noch unberührte Natur. Mit Entsetzen haben wir die Pläne für ein die intakte Landschaft zerstörendes Kraftwerk vernommen.
Wir wünschen Ihnen, aber auch uns, viel Erfolg für Ihren Kampf gegen diese Strommafia.
Alles Gute und vielen Dank für Ihre Mühe.

G. F., St. Pölten 9.1.2006
Ich mache jedes Jahr in der Region Urlaub und freue mich immer, noch wilde intakte Natur zu sehen und mit dem Kajak zu erleben.

P. S., Nijmegen (NL) 5.1.2006
Wir mussen natur schutzen. Es soll moglich bleiben fur ein wildfluss zu fliessen. Damit bekommen wir varietat. Ausserdem konnen auch menschen geniessen von freier natur und ess bleiben moglichkeiten fur kanufahrer

R. S., Wien 4.1.2006
Bewahrung der letzten freifließenden Flussstrecken!

A. F., Lienz 3.1.2006
Es ist mir aus Gewissensgründen und logischem Hausverstand nicht möglich eine solche Energievernichtungsmaschine gutzuheißen.

M. H. – Stoffen (D) 1.1.2006
Als naturverbundener Kajaker möchte ich auch in Zukunft die wenigen verbliebenen Wildbäche genießen können.

E. L., Vaihingen (D) 1.1.2006
Eine übermäßige Wasserkraftnutzung zerstört die letzten intakten Flußtäler der Alpen. Flora und Fauna werden nachhaltig geschädigt und Menschen können diese Regionen nicht mehr genießen.

M. S., Samen (CH) 31.12.2005
Super Naherholungsgebiet Osttirol!

H. H., Buchenberg (D) 28.12.2005
Natur sollte auch unseren Kindern noch zur "Verfügung" stehen.P. W., Selbach (D) – 25.12.2005

P. W, Selbach (D) 25.12.2005
Wir fahren seit Jahren in diese Region, nicht zuletzt weil meine Frau ihre Wurzeln in Huben (direkt an der Isel) hat. Diese einmalige Landschaft, die eh schon ziemlich gebeutelt wurde, jetzt noch mit Kraftwerken vollzupacken sehe ich als ein Vergehen an, das unsere Nachkommen ausbaden müssen.

G. K., Linz 23.12.2005
Danke, dass es den Widerstand gegen das Kraftwerk Matrei Raneburg gibt. Meine Frau und ich kommen seit 1976 in dieses Gebiet und haben es kennen und lieben gelernt. Wir haben den erfolgreichen Widerstand gegen den Speicher Dorfertal mitverfolgt und hoffen, dass es gelingt, auch das neue Projekt Matrei-Raneburg zu verhindern. Es ist schon klar, dass Strom gebraucht wird, aber wenn Osttirol zu Recht mit dem Narionalpark Hohe Tauern wirbt, dann ist damit ein Kraftwerksbau und Stauseen nicht zu vereinen. Glaubt ein Laie!

DI R. H., Kelmis 21.12.2005
Die großartige Natur Osttirols ist für mich der Grund, bisher jedes Jahr mehrfach herzukommen. Diese Natur wird von vielen Menschen geliebt und gebraucht und darf daher nicht zerstört werden!

H. N., Eichgraben 20.12.2005
der irreparable schaden durch die zerstörung der letzten flussstrecken in österreich steht in keinem verhältnis zum wirtschaftlichen gewinn.
es geht dabei gar nicht nur um typische paddelflüsse, sondern um die erhaltung von landschaftsbildern, zu denen auch wasserführende flüsse gehören. diese auch touristisch wichtige resource sollte nicht so leichtfertig vergeudet werden.

U. N., Monheim am Rhein (D) 20.12.2005

Die Flüsse, die nun verbaut werden sollen, sind bisher der Grund gewesen, regelmäßig in Tirol Urlaub zu machen (Paddeln). Dies wuerde hinfällig!

DI R. S., Lüdingahusen (D) 19.12.2005
Erhalt der Natur und keine Zerstörung durch unsinnigen Wasserbau, desen Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht

S. M., Duisburg (D) 19.12.2005
Ein Stück Natur muss noch erhalten bleiben. Schon jetzt gibt es viel zu wenig Orte der Ruhe und des Staunens und Entdeckens in der Natur. Meine Kinder sollen davon auch noch etwas behalten. Was passt besser als die Erkundung mit dem Kajak?

A. K., Langenau (D) 19.12.2005
Bin Paddler, fahre gern Wildwasser aber auch Ski und Mountainbike in Österreich. Liebe Österreicher erhaltets eure Natur wie sie ist - sonsts gibts keinen Grund mehr zu euch zu kommen.

Mag. J. M., Bad Zell 19.12.2005
Wenn Wasserkraftwerke nur zur Geldvermehrung errichtet werden und das ist vielfach der Fall, ist dies abzulehnen. Die Verantwortlichen sollen sich mal ernsthaft über die riesigen Einsparungspotentiale den Kopf zerbrechen, denn früher oder später (im schlimmsten Fall nach der Verstromung jedes Wassertropfens) muss das sowieso geschehen

E. B., Wien 19.12.2005
Erhaltung natürlicher Gewässer zur Erholung und Wassersport

A. B., Wien 19.12.2005
Gewässerschutz zur Erhaltung der natürlichen Eigenschaften.

DI G. P., Judendorf 19.12.2005
Erhaltung der wenigen naturnahen Fließstrecken in Österreich!

V. W., Remseck (D) 19.12.2005
Wildwasserfahren tu ich gerne und Lienz ist so cool.
Es wäre schade, wenn meine Eltern nicht mehr nach Lienz fahren würden, nur weil das Paddeln nicht mehr geht.
Also: Osttiroler! Lasst das Wasser in den Flüssen drin!!!

S. W., Remseck (D) 19.12.2005
Osttirol. Dort lässt es sich super Kajak fahren. Wenn das aber auf der Isel nicht mehr möglich ist, werde ich mir andere Ziele auswählen.

M. W., Remseck (D) 19.12.2005
Osttirol ist so cool zum Kajak fahren! Das soll so bleiben. Ohne Wasser geht´s aber nicht.

W. N., Remseck (D) 19.12.2005
Ich möchte mit meinem Kanuverein weiterhin nach Osttirol zum Bootfahren kommen können. Das macht nur Sinn, wenn die Flüsse befahrbar bleiben und die Natur intakt bleibt. Jedes Jahr sind wir mit ca. 100 Leuten um Pfingsten herum 10 Tage in Lienz-Amlach (Amlacherhof) und die Isel und die Drau sind wichtige Paddel-Gewässer für uns.

H. L., Markgröningen (D) 18.12.2005
Erhaltung der Natur, insbesondere der letzten naturnahen Flusslandschaften. (aktiver Paddler, begeisterter Osttirolurlauber)

T. S.-M. Huben 18.12.2005
Ich glaube, dass es gut ist die Wasserkraft auf VERNÜNFTIGE Art und Weise zu nutzen. Ich bin strikt gegen Monsterprojekte die nicht mehr der Sache dienen - nämlich saubere, Grund, Boden und Gewässer schonende Energie zu erzeugen. 
Außerdem hört man von der Tiwag kaum etwas über Möglichkeiten Energie zu sparen. Last but not least möchte ich, dass meine Kinder auch noch die Möglichkeit haben ihren Lebensraum zu genießen und zu gestalten und nicht eine zubetonierte Umwelt vorfinden.

Ing. E. K., St. Florian 18.12.2005
Als Paddler und Techniker bin ich der Überzeugung das die Interessen aller berücksichtigbar sind. Alleine durch Optimierung der bereits, tlw. seit Jahrzehnten, bestehenden Kraftwerke Österreichs würde mehr Energie gewonnen werden können als diese neuen, damit sinnlosen Projekte versprechen!

T. P., Windach (D) 18.12.2005
Bin selbst Kajaker, möchte diese Flüsse auch in Zukunft noch befahren!

R. K., Neufeld 17.12.2005
So weit es geht, soll eine ursprüngliche Natur erhalten bleiben.

R. N., Knittelfeld 17.12.2005
Ich bin Kajakfahrer und möchte weiterhin in Osttirol paddeln.

F. H., Rosenheim (D) 17.12.2005
zerstörung von natürlichem gewässer um die stromgiganten zu unterstützen, dass diese sich dumm und dämlich verdienen ist absolut nicht o.k.
es kann nicht sein dass man sich mit geld und profitgier alles erlauben kann und nicht davor zurückschreckt, einmalige natur nachhaltig zu zerstören.

J. S., Matrei i. O 16.12.2005
Zerstörung der Landschaft. Ökologische Katastrophe für Tauernbach und Isel. Gewinnmaximierung Einzelner auf Kosten der Allgemeinheit. Die unglaubliche Verlogenheit und Arroganz unserer politischen Machthaber.

M. S., Lima (Peru) 15.12.2005
Ich wohne mit meiner Familie in Südamerika und bin absolut schockiert, wie in Tirol mit der noch so ursprünglichen Natur Osttirols umgegangen wird. Das muss wohl auch daran liegen, dass der gute Herr Landeshauptmann mit seinen Aposteln lieber im fernen Osttirol ein derartiges Bauwerk durchdrückt, als im Stammland. Ich glaube nicht, dass sich die Nordtiroler so behandeln lassen würden. Ich habe die halbe Welt gesehen, aber die Schönheit Osttirols stellt für mich alles in den Schatten!
Nicht zuletzt denke ich an meine beiden Kinder, denen meine Heimat erhalten bleiben muss. Vielen Dank für Ihren großen Einsatz!

U. H., Köln 7.12.2005
Nationalparks sollten nicht durch Großprojekte zerstört werden.

Dr. Y.. J., Salem, VA (USA) 29.11.2005
I have a duty for my children to be responsible to support wise economic and environmental decisions, which will have impact upon the future.  There is no opportunity for blind progress. 
Progress for the sake of progress is the ideology of the cancer cell.

H. A., Rödinghausen (D) 25.11.2005
Eine Gesellschaft wird systematisch von der Natur entfremdet.

Dr. W. F., Kitzbühel 22.11.2005
Ich bin für Bewahrung natürlicher Fließgewässer in unserem Land und damit gegen die Zerstörung derselben durch Wasserkraftwerke, für Initiativen zum Schutz der Gebirgsnatur (z.B. Natura 2000), gegen die Kraftwerkspläne der Landesregierung (= TIWAG). Ich bin für naturbelassene Landschaft als Kapital für unsere Zukunft, gegen die Zerstörung der Natur um daraus Kapital zu schlagen.

O. O., Nussdorf (D) 22.11.2005
Pumpspeicherkraftwerke verhindern kein Hochwasser und benötigen ATOMSTROM zum Zurückpumpen. Wo Österreich doch so nett wirbt, dass man kein ATOMKRAFTWERK nötig habe ATOMSTROMFREI sei,..... Pumpspeicherkraftwerke sind nicht mehr zeitgemäß!!

DI R. F., Innsbruck 20.11.2005
Prinzipiell bin ich für die Stromgewinnung aus Wasserkraft, da sie - eine weitsichtige und naturschonende Planung und Umsetzung mit möglichst guter Einbindung aller Betroffenen vorausgesetzt – gegenüber anderen Energieformen immer noch relativ sauber und nachhaltig sein kann.
Ich bin aber sehr gegen die Art und Weise der Vorgangsweise, wie die der Herr Landeshauptmann und seine Ausführungsgehilfen bei der Tiwag über die Köpfe der Bevölkerung hinweg agieren.
Als Argument für das Pumpspeicherkraftwerk den steigenden Energiebedarf heranzuziehen (Zitat des Herrn Eberle) ist grundfalsch (die Energiebilanz des Werkes ist negativ, die Anlage dient der Netzregelung und der Spitzenstromerzeugung), und zeigt das nichtfunktionierende Informationswesen der Landespolitik.
Als Osttiroler, dem der Erhalt der Natürlichkeit und Ursprünglichkeit der Osttiroler Berge sehr am Herzen liegt, bin ich gegen derartige Großprojekte in Osttirol, besonders am Rand des Nationalparks. Auch ich bin für eine Isel als Natura 2000-Gebiet, das wäre ein wichtiges Signal dafür, dass die Tiroler Landespolitik den Gedanken, den die EU mit der Wasserrahmenrichtlinie beabsichtigt, ernst nimmt.

K. B., Herzogenburg 19.11.2005
Als Bergsteiger und Mitglied des Alpenvereins möchte ich, dass die letzten intakten Flüsse Österreichs erhalten bleiben und diese Naturräume geschützt werden. Alternativ sollte die Stromerzeugung durch Windkraft, ergänzt durch Biomassekraftwerke voran getrieben werden.

Dr. med. B. O., Regensburg (D) 19.11.2005
Unsere Flüsse sind ein lebendiges System wie der Blutkreislauf des Menschen. Wenn sie in ihrer natürlichen Funktion gestört werden, erkrankt das ganze System der Natur.

Dipl.Päd. M. R., St. Georgen 17.11.2005
Natur soll wenn irgendmöglich auch Natur bleiben. Wo sonst kann man sich noch erholen? Wir Paddler bewegen uns schließlich auch in und mit einem natürlichen Lebensraum ohne ihn in irgend einer Weise zu verändern!

T. S.-K., Mödling 17.11.2005
Ich lehne den Bau des Pumpspeicher-Kraftwerkes Matrei-Raneburg, sowie ähnliche Eingriffe in Osttirols Gewässer ab!

M. S., Augsburg (D) 16.11.2005
Ich bin nicht damit einverstanden, dass aus reiner Profitgier (wie an der Ötz) unsere schöne Natur dem Geld und der Industrie untergeordnet wird.

K. R., Mömbris (D) 15.11.2005
Es ist sehr kurzsichtig einen Bach zu verbauen, und dann zu glauben, man hätte „umweltfreundlichen“ Strom erzeugt. Es wird ein Stück Leben zerstört! – Investiert lieber das Geld in die Forschung auf dem Solarsektor!!!

A. K., Lamerdingen (D) 13.11.2005
Pumpspeicherkraftwerke werden nachts mit billigem Atomstrom aus dem österreichischen Ausland betrieben. Tagsüber wird dann teurer Spitzenstrom verkauft.
Einige wenige verdienen sich mit diesem umweltpolitisch absolut verwerflichen Vorgehen eine goldene Nase auf Kosten derer, die noch nicht gemerkt haben, was ihnen geraubt wurde: Die Wildbäche Österreichs. Eine der touristischen und sportlichen Attraktionen des Landes. Ich wünsche der einheimischen Bevölkerung, rasch zu erkennen in welchem Paradies sie leben, bevor es zu spät für die allerletzten Bäche und Flüsse ist.

R. D., Benediktbeuern (D) 12.11.2005
Verhindert die Zerstörung äußerst knapper und wichtiger Landschaftsressourcen und Lebensräume für Menschen und Tiere (für eine paar MW), die praktisch nicht mehr rückgängig gemacht werden kann!!

Univ. Prof. Dr. R. V., Wien 12.11.2005
.....habe ich bereits dargelegt, aber kurzgefasst mein persönlicher Bezug zu Lienz und Matrei, der erst „in der Fremde“ wohin ich als „intelligenter Exportartikel“ (übernehme keinesfalls überheblich sondern meines Wertes bewusst! die Worte von Zanon zur Nedden) ausgewandert bin und wo (in der Großstadt) einem erst der immense und immateriell bleibende, sonst würde er eben diese Eigenschaft verlieren, also dieser absolut einzigartige Reichtum unserer Gegend bewusst wird. Bin außerdem mehr als nur entsetzt von der impertinenten Vorgangsweise der Tiwag und von „Verantwortlichen „, die sich diesen Titel genauso verliehen haben wie den von Experten. Der, wie uns aufgefallen ist, einzige Ausweis ihrer Fähigkeiten, ist der Nachname der im Auffanglager für landesratliche, usw. Söhne und Töchter Karriere-machenden..... Aber auch diese Versorgungseinrichtung sollte es m. E. wie so vieles in Tirol geben dürfen, aber nicht diese Bodenlosigkeit einer Vernichtung von Landschaft, Lebensraum und Authentizität, etwas was wirklich unwiederbringlich ist und gegen das ich mich mit meiner 7jährigen Tochter Lilith ganz entschieden aussprechen möchte.

W. und M. L., Lienz 11.11.2005
Erst das Vertrauen der Bevölkerung nach dem amerikanischen Steuerbetrugsgeschäft zurückgewinnen, dann die Struktur der AG wieder dorthin bringen, wo nicht die Bereicherung weniger das Ziel ist, sondern die Versorgung aller, schließlich kleine und mittlere Kraftwerke planen, die krisensicher, umweltverträglich und wirklich regionalversorgend sind.

P. N., Hamburg (D) 11. 11.05
Ich möchte nicht, dass aus reiner Profitgier eine der schönsten noch erhaltenen Landschaften Österreichs zerstört wird. Schließlich tragen wir alle auch die Verantwortung für unsere Kinder und Enkel, denen eine intakte Natur hinterlassen werden soll.

H. S., Matrei i. O. 11.11.2005
Es ist toll zu wissen, dass sich einige Matreier die Arbeit machen, öffentlich die Osttiroler Natur und Heimat zu verteidigen. Die Einzigartigkeit und Schönheit unserer Natur ist für mich wohl Motivation genug. Da können sicher viele Matreier zustimmen. Hört man so den Gesprächen in den Gasthäusern zu, dann müsste eure Gruppe zu riesig groß sein. Doch vermisse ich bei euren Aktivitäten viele jener, die dort und in anderen kleineren Rahmen sich klar gegen das Projekt Pumpspeicherkraftwerk aussprechen. Es wäre schön, wenn alle, die das Projekt ablehnen, genauso wie ihr auf die Straße gehen und die eigene Heimat verteidigen würden. Aber das ist wohl die Matreier Mentalität – „des wand’se schun moch’n“. Doch viele erkennen erst im nachhinein was durch den Bau eines Pumpspeicherkraftwerkes verloren geht, erst wenn die Natur zerstört und überflutet ist.
Ich versteh an den Argumenten der Tiwag und der Politiker nur eins nicht. Immer wieder wird vom steigenden Strombedarf geredet. Daher benötige man auch neue Kraftwerke. Doch ein Pumpspeicherkraftwerk benötigt doch selbst Strom um das Wasser wieder nach oben zu pumpen und das nicht wenig, wenn nicht sogar mehr als erzeugt wird. Da frage ich mich, ob beim Projekt Raneburg der Nutzen Strombedarfsabdeckung sein soll oder ob hier nur Profit gemacht werden soll? Und dies auf Kosten der kostbaren Osttiroler Natur, das einzige Argument für den Sommertourismus, der mit dem Bau des Pumpspeicherkraftwerkes wohl am Boden zerstört sein wird. Ich selbst bin Bergwanderführer und weiß wie unsere Gäste die unberührte (eine der wenigen) und wunderschöne Natur in Matrei schätzen und genießen. Daher unterstützen euch auch unsere langjährigen Urlaubsgäste mit ihren Unterschriften. Das Tauerntal mit den vielen Wanderwegen ist somit als Wander- und Erholungsgebiet gestorben. Macht weiter so und verfolgt weiterhin euer Ziel dieses Projekt zu stoppen und unsere Natur und Kulturlandschaft zu erhalten. Ich wünsche euch viel Motivation und Erfolg!
Ich weise auch auf die Homepage der Bürgerinitiative Lebensraum-Matrei hin:
http://www.lebensraum-matrei.info/gaestebuch.htm

T. H., Münster (D) 10.11.2005
Naturschutz ist grad in der heutigen Zeit wichtig! Wasserkraftwerke sind keine umweltfreundliche Möglichkeit der Energieerzeugung, da hierfür weite Landstriche und damit der Lebensraum vieler Tiere zerstört wird!

Dr. M. H., Wien 10.11.2005
Es gibt genügend andere Alternativen!!

M. G., Klagenfurt 10.11.2005
Ich will auf Naturbächen Kajakfahren!!

W. S., Konstanz (D) 10.11.2005
Die Natur in Zentraleuropa sollte in dem Maße wie sie im Moment noch erhalten ist (was schon nicht allzu viel ist), auch so bleiben und eher mehr geschützt, als weiter zerstört werden. Zwar stellt Wasserkraft eine umweltfreundliche Energieform dar, zumindest wenn man mit anderen Formen vergleicht, doch hat Österreich meines Wissens genug Kraftwerke, um den Energiebedarf zu decken und will nur Geld verdienen. Aus solch einem Grund sollten keine Verbauungen vorgenommen werden.

H. G., Sillian 10.11.2005
Erhaltung der Natur Osttirols und dazu gehören in erster Linie die Bäche und nicht Staudamme. Osttirol wird durch seine Unberührtheit touristisch einen immer höheren Stellenwert bekommen. Wenn die Bäche aber verschwinden, dann ist es bald vorbei mit der einzigartigen Landschaft Osttirols.

DI E. G., Wien 9.11.2005
Als Osttiroler ist es mir ein Anliegen meine Heimat vor vermeidbarer Verbauung zu bewahren. Weiters bin ich der Überzeugung, dass effiziente Energiewirtschaft auch ohne Betonkübel möglich ist. Wenn man die Kreativität der Verantwortlichen nur über solche Maßnahmen fordern kann, ist es zwar traurig aber notwendig.

P. D., Hitzhusen (D) 9.11.2005
Denkt auch mal an die touristische Seite – ich bin als begeisterter Wildwasserpaddler bisher immer gerne zum Urlauben in Eure Region gekommen. Wenn die WW-Optionen nicht mehr da sind, fahren wir (und viele andere sicher auch) woanders hin.

K. F., Neuthard (D) 9.11.2005
Es reicht, was verbaut ist! Die Natur zahlt es uns heim!!

M. H., Wien 9.11.2005
Wir sollten bedachtsam, zukunftsorientiert und respektvoll unsere eigentlichen „Werte“ erkennen.

Mag. M. H., Wien 8.11.05
Sehr geehrte Damen und Herren!
Als langjähriger Kenner von Osttirol (bes. 
Defereggental, wo meine Vorfahren 
mütterlicherseits herstammen) möchte ich Ihnen zu 
Ihrem Kampf gegen die Van-Staa-Wallnöfer-Mafia auf das herzlichste gratulieren!
Es muß endlich gespart werden! Kein Wirtschaftswachstum ohne Ende!!

M. F., Schwandorf (D) 7.11.2005
Ich möchte auch in Zukunft auf der Isel paddeln!

C. D., Hallwang 7.11.2005
Ich plane mich in der Nähe von Osttirol niederzulassen und die Paddelsituation ist ein wesentlicher Grund dafür. Ohne die Flüsse wäre ich wahrscheinlich nie nach Osttirol gekommen und jetzt schätze ich die Region als eine der schönsten Europas.

R. K., Stadl Paura 6.11.2005
Naturschutz – Energiesparen??

B. P., Spittal/Drau 6.11.2005
Ich will auch in den nächsten Jahren Flüssen befahren, die reichlich Wasser führen!!

M. R., München (D) 5.11.2005
Die Menschen müssen nicht überall in die Natur eingreifen, schon gar nicht wegen einer solch fragwürdigen Energiegewinnung, die noch nicht einmal 2 % des Verbrauchs erwirtschaftet. Effektiver wäre da, das man Energiesparmaßnahmen fördert.

D. H., Graz 5.11.2005
Als alljährlichem Besucher der Region, stellen die Kraftwerkspläne bezüglich diverser Osttiroler Wildbäche (Kalser Bach, Tauernbach, obere Isel) für mich eine ernsthafte Verletzung der bislang vorbildlich intakten Umwelt der Tauernregion dar. Sowohl bei Wanderungen in der attraktiven Umgebung der Orte Hinterbichl, Bobojach, Virgen, St. Jakob und Kals, als auch bei Kajakfahrten auf den österreichweit unvergleichbaren Flussabschnitten oben genannter Flüsse kämen geplante Verbauungen einer Katastrophe gleich, welche zweifelsohne das Aufsuchen anderer Regionen notwendig machen würde. Abgesehen von diesen persönlichen Gründen, stellen meiner Ansicht nach regional unvorhersehbare klimatische Folgen aufgrund wirtschaftlich fragwürdiger Motivationen einen wesentlichen Grund meiner Unterschrift dar.

J. B., Nürnberg (D) 5.11.2005
Ich bin Wildwasserfahrer auf Österreichs Flüssen!!

M. W., Obervellach 5.11.2005
Ich bin dagegen, dass man aus Geldgier unsere schönen Bäche und Flüsse sterben lassen will!

H. L., Absam, 4.11.2005
Meine Liebe zur Landschaft und die Überzeugung, dass es Alternativen gibt.

E. P., Wels, 4.11.2005
Die großen Flüsse sind großteils verbaut und gestaut. Damit sind wichtige Biotope verloren.
Die Reste gehören geschützt. Nicht nur für Freizeitaktivitäten, sondern vor allem aus Naturschutzgründen!

S. D., Oldenburg (D) 4.11.2005
Hiermit unterstütze ich eine Freundin, deren Herz und seelische Heimat in Osttirol liegt. Außerdem ist es meine grundsätzliche Einstellung, dass Natur erhalten werden muß, wo immer es geht.

O. K., Braunschweig (D) 3.11.2005
Als halbe Österreicherin und in Lienz aufgewachsen, gibt es für mein Herz kaum ein schöneres Land als Osttirol mit den wunderbaren Bergen! Menschen, hört endlich auf mit der Zerstörung des Schönsten, das wir haben! Österreich ist Vorreiter in Sachen Solarenergie und Pellets. Das sollte weiter ausgebaut werden, darauf kann man stolz sein!!

R. P., Langkampfen 3.11.2005
Irgendwann muß die Habgier einiger Personen enden, sonst werden unsere Kinder wahrscheinlich nie einen unverbauten Bach zu Gesicht bekommen.

B. D., Benediktbeuern (D) 3.11.2005
Es gibt nur noch 10 % natürliche Fließgewässer in den Alpen, die es unbedingt zu erhalten gilt. Flüsse sind entscheidende Faktoren für die Qualität einer Landschaft!

Karl T. K., Lavamünd 2.11.2005
Strom bewusst sparen, statt verbrauchen!!

K. G., Muggendorf 2.11.2005
Ich paddle leidenschaftlich gerne und die Isel ist einer meiner liebsten Flüsse, außerdem bin ich ein Naturmensch. Ich fände es traurig, wenn auch dieses unberührte Fleckchen den Kraftwerken zum Opfer fällt!!!

R. R., Ohlsdorf 2.11.2005
Wenn schon Wasserkraftwerke, dann soll auch eine entsprechende Kosten-Nutzen-Rechnung vorliegen. Anscheinend wissen die Kraftwerksbetreiber nicht mehr, wo sie ihre Gewinne anlegen sollen. Darum wird jeder noch so kleine Bach mit Förderungen zubetoniert.

H. I B, Salzburg 28.10.2005
Ich bin begeisterter Kajakfahrer und furchte dass ich und meine Kinder die Bäche Osttirols nicht mehr besuchen werden können.

P. K., Saalfelden 27.10.2005
Ich will einfach die Natur genießen mit meinem Kajak.


A. B., Neubiberg (D) 26.10.2005
Mit meinem Beitrag hoffe ich etwas zur Rettung der Osttiroler Gewässer beitragen zu können.

Mag. H. J., Graz 26.10.2005
Die Ausrichtung der Wirtschaftsorientierung hat Grenzen. Die der Bevölkerung, die des langfristigen Umweltschutzes und die der Moral.

W. S., Rottenburg (D) 26.10.2005
Die Verbauung unserer Landschaft muß ein Ende haben!!

S. S., St. Georgen am Walde 26.10.2005
„Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss verbaut, ..... wird der Mensch begreifen, dass mann Geld net essen kann.“

S. M., Burgthann (D) 26.10.2005
Da ich an der Natur sehr großes Interesse habe und zum Wandern und Kajakfahren sehr gerne nach Österreich fahre, möchte ich nicht, das die Natur durch den Bau von Kraftwerken zerstört wird.

D. K., Roppen 26.10.2005
Wenn das mit den Kraftwerken so weitergeht, bin ich im Sommer gleich arbeitslos.

C. S., Regensburg (D) 26.10.2005
Ich kämpfe gegen ein Pumpspeicherkraftwerk Matrei-Raneburg, weil man nicht nur eines hochwertigsten Wildwasserreviere der Alpen zerstören, sondern zugleich ein weiteres Gebirgstal unwiederbringlich unter Wasser setzen würde.

M. O., Marl (D) 26.10.2005
Ich will weiterhin Spaß an der Natur und am Paddeln haben können .....

M. H., Freiburg (D) 26.10.2005
Ich will mit meinen Töchtern dort paddeln gehen und Urlaub machen !!

D. P., Balve (D) 26.10.2005
Ich bin Kajaker und besuche die Region des öfteren und empfände eine Verbauung dieser wunderschönen Flüsse als dermaßend störend, dass ich von einem weiteren Besuch der Region absehen würde.

I. S., Wien 25.10.2005
Wir müssen unsere Natur in Österreich vor der Geldgier der TIWAG schützen und gemeinsam agieren.

B. B., Großebersdorf 25.10.2005
Rettet die Natur unseres Landes vor dem Zugriff der Geldgierigen!!

F. P., St. Johann i. T. 25.10.2005
Ich bin für die Erhaltung der Natur und unserer Naherholungsgebiete im allgemeinen und gegen die Strommafia im besonderen......

D. K., St. Florian bei Linz 25.10.2005
Ich möchte weiterhin die wunderschöne Natur und die traumhaften Wildbäche Osttirols besuchen und genießen!

C. B., Kolbermoor (D) 25.10.2005
Die Naturzerstörung reicht allmählich. Strom gibt es genug. Eines sollte man nie vergessen, vor allem diejenigen, die ausschließlich an Profit interessiert sind: „Die Erde ist nicht nur das Erbe unserer Väter, es ist die Leihgabe unserer Kinder.“ Mir ist bekannt, dass man geliehene Sachen so zurückgibt, wie man sie bekommen hat. Seit wann zerstört man geliehene Sachen? „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann!“

A. O., Lienz 24.10.2005
Natürlich wie im Sinne aller, vor allem unserer Nachkommen, um unser Osttirol vor solchen Eingriffen, die nie wieder gut zu machen sind und vor dem Verkauf von und an die Unvernünftigen zu schützen.

B. Z., Tristach 21.10.2005
Erhalt der Natur für unsere Kinder!

G. Z., Tristach 21.10.2005
Es wird bereits mehr Strom in Tirol produziert als für den Eigenbedarf nötig wäre. Für Gewinnmaximierung eines Unternehmens ist unsere Natur zu schade.

G. S., Nikolsdorf 19.10.2005
Ich zitiere Tatanga Mani:
„Vieles ist töricht an Eurer Zivilisation. Wie Verrückte lauft ihr weissen Menschen dem Geld nach, bis Ihr soviel habt, dass Ihr gar nicht lang genug leben könnt, um es auszugeben. Ihr plündert die Wälder, den Boden. Ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe, als käme nach Euch keine Generation mehr, die all dies ebenfalls braucht. Die ganze Zeit redet Ihr von einer besseren Welt, während ihr immer größere Bomben baut, um jene Welt, die Ihr jetzt habt, zu zerstören.“

Mag. S. S., Völs 17.10.2005
Meine Familie hat ein Haus in Matrei und ich möchte nicht, dass dieser wunderschöne Ort durch den Bau des Kraftwerks im Tauerntal und des Ausgleichsbeckens entwertet wird. Die Zeit der Wasserkraftwerke dieser Art und der dahinter stehenden wirtschaftlichen Interessen ist vorbei!!!

S. M., Dölsach 17.10.2005
Ich liebe Osttirol und möchte es vor Ausbeutung und Gewinndenken schützen!

S. W., Lienz 15.10.2005
Mein Protest gilt der Kurzsichtigkeit und Geldgier der Verantwortlichen!

P. N., Hamburg (D) 15.10.2005
Seit über dreißig Jahren und für ca. doppelt so viele Urlaube komme ich (36) immer wieder gern nach Osttirol. Die Landschaft ist so herrlich und noch weitgehend naturbelassen wie sonst kaum irgendwo. Für mich stellen die Pläne der Tiwag ein Horrorszenario dar !!!

Ao. Univ. Prof. Dr. R G., Innsbruck 15.10.2005
Schutz des Ökosystems, das ohne ausreichend wasserführende Bäche und Flüsse schweren Schaden nimmt.

Mag. K. M., Wien 13.10.2005
Ich wünsche mir, dass zumindest ein kleiner Teil der österreichischen Gewässer in ihrer ursprünglichen Form erhalten bleibt, ein großer Teil ist ohnehin schon verbaut worden!
Und dass endlich mehr Ressourcen und Engagement für das Finden und die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen verwendet werden!

Dr. M. K., Wien 13.10.2005
Es gibt keine Notwendigkeit des Kraftwerkbaues - Der Nutzen ist nur für die Kraftwerksbetreiber. Ökologisch bedeutet der Bau eine Katastrophe - und sei sie auch `nur` im kleinen Bereich ersichtlich.

Dipl.-Ing. S. M., Rosenheim (D) 12.10.2005
die einmalige Natur und vor allem die Bäche und ihr Umfeld dürfen nicht zerstört werden - auch im Hinblick auf unsere Kinder- wir haben die Welt nicht gekauft sondern nur geliehen. Als Paddler denke ich natürlich auch an die weitaus friedlichere Nutzung der Bäche als "Transport" Mittel und auch wir Paddler sind ein Wirtschaftsfaktor

G. G., Wien 11.10.2005
Ich bin gegen die Vermarktung der Natur und liebe die Freiheit und nicht das Geld. Das zerstören der Landschaft und entziehen des Lebensraumes ist ein Diebstahl unserer Lebensqualität (gleichzusetzen mit Diebstahl vom materiellen Gütern)

A. K., Lienz 11.10. 2005
Umweltschutz, Bau nicht notwendig, da nicht die Versorgung der heimischen Bevölkerung im Vordergrund steht, sondern reine Geschäftemacherei auf Kosten UNSERER Heimat.

F. P., St. Johann i.T. 11.10. 2005
Bin gegen die sinnlose Ausbeutung und Zerstörung der Natur, besonders wenn dadurch die Errichtung neuer Atomkraftwerke in einem Atemzug erfolgen müßte um die Erhaltung bzw. die Produktion von dem prolongierten teureren Spitzenstrom zu ermöglichen. Wir Österreicher  müssen unsere Natur mit allen Mitteln erhalten, dürfen unsere Naherholungsgebiete nicht mit Gewalt zerstören, um der Stromlobby um nicht zu sagen Strommafia die Trümpfe in die Hand zu spielen.
Ich bin kein Polit.Grüner aber profitieren von solchen Kraftwerken tun nur die Führungsetagen die mit Millionen-Gagen ihr Schweizer Bankkonten füllen. Der Strom würde dadurch aber nicht günstiger werden, nein ganz im Gegenteil er wird teurer !!! Die Kraftwerke müssen ja Finanziert werden. Wer bezahlt ? Natürlich wir, wer sonst. Ein van Staa wird aus seinem Säckl sicher nichts dazu steuern...
Bezüglich Arbeitsplatzsicherung, nur eines angemerkt - ausländische billig Arbeitskräfte werden größtenteils diese Kraftwerke bauen, wenn es dann fertig ist reichen 1 bis 3 Mann um Kraftwerke wie z.B. das Kaunertalkraftwerk im Betrieb zuhalten. Was hat das mit Arbeitsplatzsicherung zu tun. Die Bevölkerung wird bewußt durch gesteuerte Werbung und Stimmungsmache in den Medien in die Irre geführt. Meiner Meinung nach eine kriminelle Handlung.
Ich wünsche mir dass das herrliche und naturbelassene Osttirol so wenig wie möglich zerstört wird und den Osttirolern und seinen Gästen das Land so erhalten bleibt wie es bisher war oder ist.

A. L., Absam 11.10. 2005
Ich bin Kajakfahrer und finde es wild, wie die Strombonzen unsere schönen Flüsse im Urlaubsland Tirol verunstalten. Der Strom hat auch bisher gereicht!!

Dipl.-Ing. M. S., Graz 10.10.2005
Tourismus spielt in Osttirol eine wichtige Rolle. 
Kajak und Rafting sind dafür wichtige Faktoren, die nicht zerstört werden dürfen!

Dipl.-Ing (Fh) M. K., Pettenbach 10.10.2005
Osttirols Flüsse sind Hauptargument für einen Urlaub in Osttirol.

R. K., Glanegg 10.10.2005
Bin Paddler und Naturliebhaber das sagt eigentlich schon alles (und wir haben schon genug -AKKU´S- für e-on, yello-strom und co)

R. S., Karlsruhe (D) 10.10.2005
Da Pumpspeicherkraftwerke nicht effizient arbeiten, lehne ich diese Art der Stromerzeugung ab.

Dr. R. M., Wien 10.10.2005
Ich mache seit ein paar Jahren in Matrei Urlaub und liebe die Spaziergänge Richtung Matreier Tauernhaus. Ich will, das die Landschaft in der Form erhalten bleibt. Ich glaube auch, dass man den Einheimischen das Kraftwerk nicht zumuten kann.

HR E. E., Zuidscharwoude (NL) 10.10.2005
man soll die naturlandschaften in ruhe lassen . so das die touristen im sommer und winter nach eueren land kommen bleiben.
wann ihr alles kaput macht werden wir nicht mehr kommen um im kajak eueren natur zu geniesen

J. P., Klagenfurt 10.10.2005
Denke es wär g'scheiter bestehende Kraftwerke technisch aufzumöbeln. Dass es funktioniert zeigt das Beispiel Agnoitz!

A. Z., Feistritz bei Knittelfeld 10.10.2005
Osttirol hat mit seinen wunderschönen Bergen und Flüssen ein Naturjuwel, das unbedingt geschützt werden muß.
Ohne Paddelmöglichkeiten würde Osttirol viel von seiner Attraktivität für mich als Urlauber bzw. Wochenendbesucher verlieren.

B. M., Kufstein 10.10.2005
Für den Erhalt einer intakten Natur, und somit Förderung des "sanften Tourismus" auf lange Sicht.
Gegen die wirtschaftlichen Interessen von einer skrupellosen AG.

Dr. N. K., Hamburg (D) 10.10.2005
Erhalt von alpinen Natur- und Kulturlandschaften.

Dr. I. E., Altötting (D) 10.10.2005
Nachhaltigkeit bedeutet auch dass wir unseren Kindern und Kindeskindern Naturschönheiten erhalten. Wir haben Verantwortung gegenüber den nachkommenden Generationen.

M. Stange, Kolbermoor (D) 10.10.2005
hallo,
ich grundsätzlich für die energiegewinnung aus regenerativen kraftwerken, aber es sollten alle wahrheiten auf den tisch kommen und der bevölkerung mitgeteilt werden. die nutzung der solaren energie ist für den bürger gut ausreichend.
die großen energieverbrauchenden industrien, sollten per gesetz sich an solaren kraftwerken (pv-, biogas-, windkraft- und erdwärme-anlagen)beteiligen müssen.

Mag. M. A., Wien 10.10.2005
Natur und Wirtschaft schliessen sich nicht von vornherein aus. Durch eine kluge und sanfte Nutzung der Ressourcen können Regionen auch langfristig wirtschaftlich überleben.
Abgesehen davon will ich auch meinen Kindern und deren Kindern noch Flecken unbelassener Natur zeigen können.

P. F. St. Georgen 10.10.2005
danke für euer Engagement zur Rettung der Osttiroler Flüsse! Als Mitinitiator der Rettungsaktion für die steirische Koppentraun weiß ich, wieviel Arbeit dieser Kampf gegen Windmühlen bereitet...

M. H. Münster (D) 10.10.2005
Ich bin Naturschützer und Paddler

A. G., Haag 10.10.2005
Opfert nicht die Tiroler Natur den kurzsichtigen profitgierigen Strombonzen!

P. F., St. Georgen 10.10.2005
Strom sparen statt betonieren!

J. H., Lienz 8.10.2005
Ich finde den Bau dieses Speicherkraftwerkes absolut nicht sinnvoll. Die Informationen die wir "Normalsterbliche" von der Tiwag erhalten sind seicht und unzureichend. Gott sei Dank gibt es Personen und Personengruppen wie ihre, die sich einsetzten und nicht alles der Politik und deren "machtgeilen" (Entschuldigen Sie den Ausdruck) Vertretern überlassen.

Mag. E. K., Lienz 7.10.2005
Ich sehe nicht ein, warum unsere Natur einer Gewinnmaximierung eines Konzerns geopfert werden soll, der (zumindest teilweise) in ausländischem Besitz (mit Gerichtstand im Ausland) ist. Weiters stört es mich, dass alternative Möglichkeiten zur Energie- bzw. Stromgewinnung kaum in Erwägung gezogen werden, dass die TIWAG einer der ganz großen Atomstrom-Händler ist, und ganz besonders ärgert mich die Arroganz in der Vorgangsweise.

J. V., Hopfgarten 6.10.2005
Als durchaus naturverbundener Mensch, der den Großteil seiner Freizeit in heimischer Umgebung verbringt, habe ich auch Verständnis für Vorsorgemaßnahmen zur Energiesicherung, insbesondere auch durch Nutzung der Wasserkraft. Dies jedoch immer in Einklang mit unserer noch relativ unberührten Natur, die ohnehin nicht in Überfluss vorhanden und daher besonders schützenswert ist, damit auch nachkommende Generationen eine noch intakte Umgebung vorfinden. Nachdem dieses geplante Kraftwerk Tauerntal die vertretbare Dimension bei weitem übersteigt und auch wirtschaftliche Bedenken hervorruft, da vorgegebener Bedarf an "Sauberer Energie" nur unter Verwendung von Atomstrom realisierbar erscheint - und dies auf Kosten unserer Umwelt - lehne ich dieses 'Monster-Projekt' ab."

H. D., 5.10. 2005
.... ich bewundere euren Kampfgeist und gratuliere zu eurem Einsatz. Ich verfolge das Thema Kraftwerksbau in Osttirol mit Interesse, vor allem aber mit Sorge. Lassen wir nicht zu, dass eine wild gewordene Energie- und Politikerlobby aus rein spekulativen Gründen und mit einem fadenscheinigen Arbeitsplätze - Argument über unsere letzten Naturressourcen herfällt. Es geht wieder einmal um den Anlauf für eine rücksichtslose Ausbeutung von Mensch und Natur in unserem Land, die nur einem einzigen Zweck dient: der ungezügelten Gewinnmaximierung! Bei dem herrschenden andauernden politischen Rückenwind kann für die Tiwag nichts mehr schief gehen, möchte man meinen. Oder doch??? - Wer weiß!

T. W. Lienz 6.10.2005
Möchte mit meiner Mail Ihre Arbeit zur Aufklärung zum Thema Kraftwerksbau unterstützen und bin absolut gegen eine mutwillige Zerstörung unserer Landschaft, die uns und unseren Kinder unbedingt als natürliches Kapital erhalten bleiben muss!!!

O. Q., Burghaun (D) 28.9.2005
Osttirol ist meine zweite Heimat geworden, die Schönheit der Landschaft fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Es sind in den letzten Jahren schon einige Bausünden in Osttirol begangen worden, doch der Bau des Kraftwerkes Raneburg-Matrei stellt einen Eingriff in die Natur dar, der nie wieder rückgängig gemacht werden kann. Osttirol lebt auch vom Fremdenverkehr. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine 70m hohe Staumauer eine Attraktion für Gäste ist, die schon jahrelang zum Wandern in die Berge fahren um sich an der Ursprünglichkeit der Landschaft zu erfreuen.

A. S., Lienz 27.9.2005
GEGEN: erbost und erschüttert über rücksichtslose, anmaßende und meist hintertückische Vorgehensweise der "Tiroler" Wasserkraft AG!!!
FÜR: saubere! und ressourcen- u. standortorientierte Stromerzeugung
(der Name "TIROLER" Wasserkr.AG sollte Programm sein, also die dieserorts genützten Ressourcen der Stromverbrauchsabdeckung der heimischen Regionen zuteil werden!!)

M. K., Wien 27.9.2005
Ich komme seit über 20 Jahren fast jährlich als Gast nach Matrei. Mein Hauptmotiv für meine Besuche sind die wunderschöne Bergwelt und eine noch relativ unverbaute Natur. Die Isel und der Tauernbach sind zwei wichtige Ökosysteme, die es zu erhalten gilt. Ein Stau des Tauernbaches ist für mich schlicht unvorstellbar.

H. M., Dölsach 26.9.2005
Die Eingriffe in die Osttiroler Natur müssen verhindert werden.
Danke für eure Aktivität.

A. M.-T., Dölsach 26.9.2005
Ich freue mich sehr, daß es diese Homepage bzw. Ihre Interventionen gegen das Kraftwerk gibt und will dieses Vorhaben unterstützen, weil ich glaube, daß unsere Umwelt, in diesem Falle das Wasser, mit allen Mitteln gegen wirtschaftliche Interessen und vor Zerstörung geschützt werden muß. Viel Erfolg!!!!

M. H., Gummersbach (D) 25.9.2005
Die Natur muss gepflegt und geschützt werden! Ich bin ein großer Osttirol-Fan!

C. B., Lienz 24.9.2005
Vielen Dank für jede Initiative gegen den Raubbau an der Natur!
Alternativen Energien endlich zum Durchbruch verhelfen, den Energieverbrauch reduzieren - technologisch längst machbar - bringen wir es den Verantwortlichen bei.
Bringen wir uns für die Zukunft unserer Kinder etwas bei!

S. W., Lienz 24.9.2005
Danke für Ihre Arbeit!

P. U., Wien 23.9.2005
Wie immer diese Fehde zwischen Kultur/Natur gegen Profitgier/Landschaftszerstörung ausgeht: für mich persönlich gibt es auf jeden Fall einen positiven Effekt: Jedesmal, wenn ich nun über eine Iselbrücke gehe, spüre ich die große Freude über diesen schönen Fluß und empfinde für dieses herrliche Gewässer eine Wertschätzung, die ich vorher nicht erkennen konnte.
Eselsbrücken dienen als Behelf zum Erinnern und zur Erleuchtung. Ich hoffe
auf die Wirkung der Iselbrücken

H. K., Lienz 21.9.2005
Ich möchte, dass künftige Generationen sich noch an Osttirols Bächen erholen können und viele Menschen ihren Lebensstil überdenken.

C. S., Matrei 17.9.2005
möchte kein ausgleichsbecken vor der haustür