G.
R., Giessen (D) 6.2.2006
Ich
fühle mich diesem kleinen Land sehr verbunden. Leider wird
auch hier immer mehr dem Diktat der Gewinnmaximierung
unterworfen. Es ist unbedingt notwendig, den
Energiekonzernen entschlossen und mit vielen Stimmen
entgegen zu treten. Daher unterstütze ich diese Initiative.
Herzliche Grüße.
G.
H., St. Florian – 29.1. 06
Meine
Familie und ich sind sehr entsetzt über die neuerlichen
Großangriffe der Tiwag auf die Osttiroler Landschaft, eine
der letzten „Oasen“ in den österreichischen
Alpen. Wie Sie richtig aufzeigen, sind die Behauptungen
derTiwag in sich zutiefst widersprüchlich und erscheinen
kurzsichtig motiviert. Wir wünschen Ihnen und allen
Osttiroler Initiativen, die langfristiger und auch an die
nächsten Generationen denken, viel Unterstützung und
Erfolg!
DI
Dr. P. M., Wien 27.1.2006
Mein
Beruf zeigt mir sehr gut, welche Auswirkungen anthropogene
Eingriffe dieser Dimensionen auf ein Gewässersystem haben
können.
Als
Osttiroler, dem die Zukunft seiner Heimat sehr am Herzen
liegt, muß ich mich gegen ein Pumpspeicherkraftwerk
Raneburg-Matrei aussprechen.
Es gibt
Alternativen!
Dr.
J. Z., Obertilliach 14.1.2006
Der
Schutz der Naturlandschaft ist ein Anliegen aller
Osttiroler
O.und
I. M., Haar (D) 13.1.2006
Sehr
geehrter Herr Dr. Retter,
ich
durfte meine Kindheit und einen Teil meiner Jugend in
Osttirol verbringen. Jedes Jahr sind meine Frau und ich
mehrmals in Osttirol und genießen die zum Großteil noch
unberührte Natur. Mit Entsetzen haben wir die Pläne für ein
die intakte Landschaft zerstörendes Kraftwerk
vernommen.
Wir
wünschen Ihnen, aber auch uns, viel Erfolg für Ihren Kampf
gegen diese Strommafia.
Alles
Gute und vielen Dank für Ihre Mühe.
G.
F., St. Pölten 9.1.2006
Ich
mache jedes Jahr in der Region Urlaub und freue mich immer,
noch wilde intakte Natur zu sehen und mit dem Kajak zu
erleben.
P.
S., Nijmegen (NL) 5.1.2006
Wir
mussen natur schutzen. Es soll moglich bleiben fur ein
wildfluss zu fliessen. Damit bekommen wir varietat.
Ausserdem konnen auch menschen geniessen von freier natur
und ess bleiben moglichkeiten fur kanufahrer
R.
S., Wien 4.1.2006
Bewahrung
der letzten freifließenden Flussstrecken!
A.
F., Lienz 3.1.2006
Es ist
mir aus Gewissensgründen und logischem Hausverstand nicht
möglich eine solche Energievernichtungsmaschine
gutzuheißen.
M. H.
– Stoffen (D) 1.1.2006
Als
naturverbundener Kajaker möchte ich auch in Zukunft die
wenigen verbliebenen Wildbäche genießen
können.
E.
L., Vaihingen (D) 1.1.2006
Eine
übermäßige Wasserkraftnutzung zerstört die letzten intakten
Flußtäler der Alpen. Flora und Fauna werden nachhaltig
geschädigt und Menschen können diese Regionen nicht mehr
genießen.
M.
S., Samen (CH) 31.12.2005
Super
Naherholungsgebiet Osttirol!
H.
H., Buchenberg (D) 28.12.2005
Natur
sollte auch unseren Kindern noch zur "Verfügung" stehen.P.
W., Selbach (D) – 25.12.2005
P. W,
Selbach (D) 25.12.2005
Wir
fahren seit Jahren in diese Region, nicht zuletzt weil
meine Frau ihre Wurzeln in Huben (direkt an der Isel) hat.
Diese einmalige Landschaft, die eh schon ziemlich gebeutelt
wurde, jetzt noch mit Kraftwerken vollzupacken sehe ich als
ein Vergehen an, das unsere Nachkommen ausbaden müssen.
G.
K., Linz 23.12.2005
Danke,
dass es den Widerstand gegen das Kraftwerk Matrei Raneburg
gibt. Meine Frau und ich kommen seit 1976 in dieses Gebiet
und haben es kennen und lieben gelernt. Wir haben den
erfolgreichen Widerstand gegen den Speicher Dorfertal
mitverfolgt und hoffen, dass es gelingt, auch das neue
Projekt Matrei-Raneburg zu verhindern. Es ist schon klar,
dass Strom gebraucht wird, aber wenn Osttirol zu Recht mit
dem Narionalpark Hohe Tauern wirbt, dann ist damit ein
Kraftwerksbau und Stauseen nicht zu vereinen. Glaubt ein
Laie!
DI R.
H., Kelmis 21.12.2005
Die
großartige Natur Osttirols ist für mich der Grund, bisher
jedes Jahr mehrfach herzukommen. Diese Natur wird von
vielen Menschen geliebt und gebraucht und darf daher nicht
zerstört werden!
H.
N., Eichgraben 20.12.2005
der
irreparable schaden durch die zerstörung der letzten
flussstrecken in österreich steht in keinem verhältnis zum
wirtschaftlichen gewinn.
es geht dabei gar nicht nur um typische paddelflüsse,
sondern um die erhaltung von landschaftsbildern, zu denen
auch wasserführende flüsse gehören. diese auch touristisch
wichtige resource sollte nicht so leichtfertig vergeudet
werden.
U. N., Monheim am Rhein (D)
20.12.2005
Die Flüsse, die nun verbaut werden sollen, sind bisher der
Grund gewesen, regelmäßig in Tirol Urlaub zu machen
(Paddeln). Dies wuerde hinfällig!
DI R.
S., Lüdingahusen (D) 19.12.2005
Erhalt
der Natur und keine Zerstörung durch unsinnigen Wasserbau,
desen Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht
–
S.
M., Duisburg (D) 19.12.2005
Ein
Stück Natur muss noch erhalten bleiben. Schon jetzt gibt es
viel zu wenig Orte der Ruhe und des Staunens und Entdeckens
in der Natur. Meine Kinder sollen davon auch noch etwas
behalten. Was passt besser als die Erkundung mit dem Kajak?
A.
K., Langenau (D) 19.12.2005
Bin
Paddler, fahre gern Wildwasser aber auch Ski und
Mountainbike in Österreich. Liebe Österreicher erhaltets
eure Natur wie sie ist - sonsts gibts keinen Grund mehr zu
euch zu kommen.
Mag.
J. M., Bad Zell 19.12.2005
Wenn
Wasserkraftwerke nur zur Geldvermehrung errichtet werden
und das ist vielfach der Fall, ist dies abzulehnen. Die
Verantwortlichen sollen sich mal ernsthaft über die
riesigen Einsparungspotentiale den Kopf zerbrechen, denn
früher oder später (im schlimmsten Fall nach der
Verstromung jedes Wassertropfens) muss das sowieso
geschehen
E.
B., Wien 19.12.2005
Erhaltung
natürlicher Gewässer zur Erholung und Wassersport
A.
B., Wien 19.12.2005
Gewässerschutz
zur Erhaltung der natürlichen Eigenschaften.
DI
G. P., Judendorf 19.12.2005
Erhaltung
der wenigen naturnahen Fließstrecken in Österreich!
V.
W., Remseck (D) 19.12.2005
Wildwasserfahren
tu ich gerne und Lienz ist so cool.
Es wäre schade,
wenn meine Eltern nicht mehr nach Lienz fahren würden, nur
weil das Paddeln nicht mehr geht.
Also: Osttiroler!
Lasst das Wasser in den Flüssen drin!!!
S.
W., Remseck (D) 19.12.2005
Osttirol.
Dort lässt es sich super Kajak fahren. Wenn das aber auf
der Isel nicht mehr möglich ist, werde ich mir andere Ziele
auswählen.
M.
W., Remseck (D) 19.12.2005
Osttirol
ist so cool zum Kajak fahren! Das soll so bleiben. Ohne
Wasser geht´s aber nicht.
W.
N., Remseck (D) 19.12.2005
Ich
möchte mit meinem Kanuverein weiterhin nach Osttirol zum
Bootfahren kommen können. Das macht nur Sinn, wenn die
Flüsse befahrbar bleiben und die Natur intakt bleibt. Jedes
Jahr sind wir mit ca. 100 Leuten um Pfingsten herum 10 Tage
in Lienz-Amlach (Amlacherhof) und die Isel und die Drau
sind wichtige Paddel-Gewässer für uns.
H.
L., Markgröningen (D) 18.12.2005
Erhaltung
der Natur, insbesondere der letzten naturnahen
Flusslandschaften. (aktiver Paddler, begeisterter
Osttirolurlauber)
T.
S.-M. Huben 18.12.2005
Ich
glaube, dass es gut ist die Wasserkraft auf VERNÜNFTIGE Art
und Weise zu nutzen. Ich bin strikt gegen Monsterprojekte
die nicht mehr der Sache dienen - nämlich saubere, Grund,
Boden und Gewässer schonende Energie zu erzeugen.
Außerdem hört man von der Tiwag kaum etwas über
Möglichkeiten Energie zu sparen. Last but not least möchte
ich, dass meine Kinder auch noch die Möglichkeit haben
ihren Lebensraum zu genießen und zu gestalten und nicht
eine zubetonierte Umwelt vorfinden.
Ing.
E. K., St. Florian 18.12.2005
Als
Paddler und Techniker bin ich der Überzeugung das die
Interessen aller berücksichtigbar sind. Alleine durch
Optimierung der bereits, tlw. seit Jahrzehnten, bestehenden
Kraftwerke Österreichs würde mehr Energie gewonnen werden
können als diese neuen, damit sinnlosen Projekte
versprechen!
T.
P., Windach (D) 18.12.2005
Bin
selbst Kajaker, möchte diese Flüsse auch in Zukunft noch
befahren!
R.
K., Neufeld 17.12.2005
So weit
es geht, soll eine ursprüngliche Natur erhalten bleiben.
R.
N., Knittelfeld 17.12.2005
Ich bin
Kajakfahrer und möchte weiterhin in Osttirol paddeln.
F.
H., Rosenheim (D) 17.12.2005
zerstörung
von natürlichem gewässer um die stromgiganten zu
unterstützen, dass diese sich dumm und dämlich verdienen
ist absolut nicht o.k.
es kann nicht sein dass man sich mit geld und profitgier
alles erlauben kann und nicht davor zurückschreckt,
einmalige natur nachhaltig zu zerstören.
J.
S., Matrei i. O 16.12.2005
Zerstörung
der Landschaft. Ökologische Katastrophe für Tauernbach und
Isel. Gewinnmaximierung Einzelner auf Kosten der
Allgemeinheit. Die unglaubliche Verlogenheit und Arroganz
unserer politischen Machthaber.
M.
S., Lima (Peru) 15.12.2005
Ich
wohne mit meiner Familie in Südamerika und bin absolut
schockiert, wie in Tirol mit der noch so ursprünglichen
Natur Osttirols umgegangen wird. Das muss wohl auch daran
liegen, dass der gute Herr Landeshauptmann mit seinen
Aposteln lieber im fernen Osttirol ein derartiges Bauwerk
durchdrückt, als im Stammland. Ich glaube nicht, dass sich
die Nordtiroler so behandeln lassen würden. Ich habe die
halbe Welt gesehen, aber die Schönheit Osttirols stellt für
mich alles in den Schatten!
Nicht zuletzt denke ich an meine beiden Kinder, denen meine
Heimat erhalten bleiben muss. Vielen Dank für Ihren großen
Einsatz!
U.
H., Köln 7.12.2005
Nationalparks
sollten nicht durch Großprojekte zerstört werden.
Dr.
Y.. J., Salem, VA (USA) 29.11.2005
I have a
duty for my children to be responsible to support wise
economic and environmental decisions, which will have
impact upon the future. There is no opportunity for
blind progress.
Progress for the sake of progress is the ideology of the
cancer cell.
H.
A., Rödinghausen (D) 25.11.2005
Eine
Gesellschaft wird systematisch von der Natur entfremdet.
Dr.
W. F., Kitzbühel 22.11.2005
Ich bin
für Bewahrung natürlicher Fließgewässer in unserem Land und
damit gegen die Zerstörung derselben durch
Wasserkraftwerke, für Initiativen zum Schutz der
Gebirgsnatur (z.B. Natura 2000), gegen die Kraftwerkspläne
der Landesregierung (= TIWAG). Ich bin für naturbelassene
Landschaft als Kapital für unsere Zukunft, gegen die
Zerstörung der Natur um daraus Kapital zu schlagen.
O.
O., Nussdorf (D) 22.11.2005
Pumpspeicherkraftwerke
verhindern kein Hochwasser und benötigen ATOMSTROM zum
Zurückpumpen. Wo Österreich doch so nett wirbt, dass man
kein ATOMKRAFTWERK nötig habe ATOMSTROMFREI sei,.....
Pumpspeicherkraftwerke sind nicht mehr zeitgemäß!!
DI R.
F., Innsbruck 20.11.2005
Prinzipiell
bin ich für die Stromgewinnung aus Wasserkraft, da sie -
eine weitsichtige und naturschonende Planung und Umsetzung
mit möglichst guter Einbindung aller Betroffenen
vorausgesetzt – gegenüber anderen Energieformen immer
noch relativ sauber und nachhaltig sein kann.
Ich bin aber sehr gegen die Art und Weise der
Vorgangsweise, wie die der Herr Landeshauptmann und seine
Ausführungsgehilfen bei der Tiwag über die Köpfe der
Bevölkerung hinweg agieren.
Als Argument für das Pumpspeicherkraftwerk den steigenden
Energiebedarf heranzuziehen (Zitat des Herrn Eberle) ist
grundfalsch (die Energiebilanz des Werkes ist negativ, die
Anlage dient der Netzregelung und der
Spitzenstromerzeugung), und zeigt das nichtfunktionierende
Informationswesen der Landespolitik.
Als Osttiroler, dem der Erhalt der Natürlichkeit und
Ursprünglichkeit der Osttiroler Berge sehr am Herzen liegt,
bin ich gegen derartige Großprojekte in Osttirol, besonders
am Rand des Nationalparks. Auch ich bin für eine Isel als
Natura 2000-Gebiet, das wäre ein wichtiges Signal dafür,
dass die Tiroler Landespolitik den Gedanken, den die EU mit
der Wasserrahmenrichtlinie beabsichtigt, ernst nimmt.
K.
B., Herzogenburg 19.11.2005
Als
Bergsteiger und Mitglied des Alpenvereins möchte ich, dass
die letzten intakten Flüsse Österreichs erhalten bleiben
und diese Naturräume geschützt werden. Alternativ sollte
die Stromerzeugung durch Windkraft, ergänzt durch
Biomassekraftwerke voran getrieben werden.
Dr.
med. B. O., Regensburg (D) 19.11.2005
Unsere
Flüsse sind ein lebendiges System wie der Blutkreislauf des
Menschen. Wenn sie in ihrer natürlichen Funktion gestört
werden, erkrankt das ganze System der Natur.
Dipl.Päd.
M. R., St. Georgen 17.11.2005
Natur
soll wenn irgendmöglich auch Natur bleiben. Wo sonst kann
man sich noch erholen? Wir Paddler bewegen uns schließlich
auch in und mit einem natürlichen Lebensraum ohne ihn in
irgend einer Weise zu verändern!
T.
S.-K., Mödling 17.11.2005
Ich
lehne den Bau des Pumpspeicher-Kraftwerkes Matrei-Raneburg,
sowie ähnliche Eingriffe in Osttirols Gewässer ab!
M.
S., Augsburg (D) 16.11.2005
Ich bin
nicht damit einverstanden, dass aus reiner Profitgier (wie
an der Ötz) unsere schöne Natur dem Geld und der Industrie
untergeordnet wird.
K.
R., Mömbris (D) 15.11.2005
Es ist
sehr kurzsichtig einen Bach zu verbauen, und dann zu
glauben, man hätte „umweltfreundlichen“ Strom
erzeugt. Es wird ein Stück Leben zerstört! –
Investiert lieber das Geld in die Forschung auf dem
Solarsektor!!!
A.
K., Lamerdingen (D) 13.11.2005
Pumpspeicherkraftwerke
werden nachts mit billigem Atomstrom aus dem
österreichischen Ausland betrieben. Tagsüber wird dann
teurer Spitzenstrom verkauft.
Einige wenige verdienen sich mit diesem umweltpolitisch
absolut verwerflichen Vorgehen eine goldene Nase auf Kosten
derer, die noch nicht gemerkt haben, was ihnen geraubt
wurde: Die Wildbäche Österreichs. Eine der touristischen
und sportlichen Attraktionen des Landes. Ich wünsche der
einheimischen Bevölkerung, rasch zu erkennen in welchem
Paradies sie leben, bevor es zu spät für die allerletzten
Bäche und Flüsse ist.
R.
D., Benediktbeuern (D) 12.11.2005
Verhindert
die Zerstörung äußerst knapper und wichtiger
Landschaftsressourcen und Lebensräume für Menschen und
Tiere (für eine paar MW), die praktisch nicht mehr
rückgängig gemacht werden kann!!
Univ.
Prof. Dr. R. V., Wien 12.11.2005
.....habe
ich bereits dargelegt, aber kurzgefasst mein persönlicher
Bezug zu Lienz und Matrei, der erst „in der
Fremde“ wohin ich als „intelligenter
Exportartikel“ (übernehme keinesfalls überheblich
sondern meines Wertes bewusst! die Worte von Zanon zur
Nedden) ausgewandert bin und wo (in der Großstadt) einem
erst der immense und immateriell bleibende, sonst würde er
eben diese Eigenschaft verlieren, also dieser absolut
einzigartige Reichtum unserer Gegend bewusst wird. Bin
außerdem mehr als nur entsetzt von der impertinenten
Vorgangsweise der Tiwag und von „Verantwortlichen
„, die sich diesen Titel genauso verliehen haben wie
den von Experten. Der, wie uns aufgefallen ist, einzige
Ausweis ihrer Fähigkeiten, ist der Nachname der im
Auffanglager für landesratliche, usw. Söhne und Töchter
Karriere-machenden..... Aber auch diese
Versorgungseinrichtung sollte es m. E. wie so vieles in
Tirol geben dürfen, aber nicht diese Bodenlosigkeit einer
Vernichtung von Landschaft, Lebensraum und Authentizität,
etwas was wirklich unwiederbringlich ist und gegen das ich
mich mit meiner 7jährigen Tochter Lilith ganz entschieden
aussprechen möchte.
W.
und M. L., Lienz 11.11.2005
Erst das
Vertrauen der Bevölkerung nach dem amerikanischen
Steuerbetrugsgeschäft zurückgewinnen, dann die Struktur der
AG wieder dorthin bringen, wo nicht die Bereicherung
weniger das Ziel ist, sondern die Versorgung aller,
schließlich kleine und mittlere Kraftwerke planen, die
krisensicher, umweltverträglich und wirklich
regionalversorgend sind.
P.
N., Hamburg (D) 11. 11.05
Ich
möchte nicht, dass aus reiner Profitgier eine der schönsten
noch erhaltenen Landschaften Österreichs zerstört wird.
Schließlich tragen wir alle auch die Verantwortung für
unsere Kinder und Enkel, denen eine intakte Natur
hinterlassen werden soll.
H.
S., Matrei i. O. 11.11.2005
Es ist
toll zu wissen, dass sich einige Matreier die Arbeit
machen, öffentlich die Osttiroler Natur und Heimat zu
verteidigen. Die Einzigartigkeit und Schönheit unserer
Natur ist für mich wohl Motivation genug. Da können sicher
viele Matreier zustimmen. Hört man so den Gesprächen in den
Gasthäusern zu, dann müsste eure Gruppe zu riesig groß
sein. Doch vermisse ich bei euren Aktivitäten viele jener,
die dort und in anderen kleineren Rahmen sich klar gegen
das Projekt Pumpspeicherkraftwerk aussprechen. Es wäre
schön, wenn alle, die das Projekt ablehnen, genauso wie ihr
auf die Straße gehen und die eigene Heimat verteidigen
würden. Aber das ist wohl die Matreier Mentalität –
„des wand’se schun moch’n“. Doch
viele erkennen erst im nachhinein was durch den Bau eines
Pumpspeicherkraftwerkes verloren geht, erst wenn die Natur
zerstört und überflutet ist.
Ich versteh an den Argumenten der Tiwag und der Politiker
nur eins nicht. Immer wieder wird vom steigenden
Strombedarf geredet. Daher benötige man auch neue
Kraftwerke. Doch ein Pumpspeicherkraftwerk benötigt doch
selbst Strom um das Wasser wieder nach oben zu pumpen und
das nicht wenig, wenn nicht sogar mehr als erzeugt wird. Da
frage ich mich, ob beim Projekt Raneburg der Nutzen
Strombedarfsabdeckung sein soll oder ob hier nur Profit
gemacht werden soll? Und dies auf Kosten der kostbaren
Osttiroler Natur, das einzige Argument für den
Sommertourismus, der mit dem Bau des
Pumpspeicherkraftwerkes wohl am Boden zerstört sein wird.
Ich selbst bin Bergwanderführer und weiß wie unsere Gäste
die unberührte (eine der wenigen) und wunderschöne Natur in
Matrei schätzen und genießen. Daher unterstützen euch auch
unsere langjährigen Urlaubsgäste mit ihren Unterschriften.
Das Tauerntal mit den vielen Wanderwegen ist somit als
Wander- und Erholungsgebiet gestorben. Macht weiter so und
verfolgt weiterhin euer Ziel dieses Projekt zu stoppen und
unsere Natur und Kulturlandschaft zu erhalten. Ich wünsche
euch viel Motivation und Erfolg!
Ich weise auch auf die Homepage der Bürgerinitiative
Lebensraum-Matrei hin:
http://www.lebensraum-matrei.info/gaestebuch.htm
T.
H., Münster (D) 10.11.2005
Naturschutz
ist grad in der heutigen Zeit wichtig! Wasserkraftwerke
sind keine umweltfreundliche Möglichkeit der
Energieerzeugung, da hierfür weite Landstriche und damit
der Lebensraum vieler Tiere zerstört wird!
Dr.
M. H., Wien 10.11.2005
Es gibt
genügend andere Alternativen!!
M.
G., Klagenfurt 10.11.2005
Ich will
auf Naturbächen Kajakfahren!!
W.
S., Konstanz (D) 10.11.2005
Die
Natur in Zentraleuropa sollte in dem Maße wie sie im Moment
noch erhalten ist (was schon nicht allzu viel ist), auch so
bleiben und eher mehr geschützt, als weiter zerstört
werden. Zwar stellt Wasserkraft eine umweltfreundliche
Energieform dar, zumindest wenn man mit anderen Formen
vergleicht, doch hat Österreich meines Wissens genug
Kraftwerke, um den Energiebedarf zu decken und will nur
Geld verdienen. Aus solch einem Grund sollten keine
Verbauungen vorgenommen werden.
H.
G., Sillian 10.11.2005
Erhaltung
der Natur Osttirols und dazu gehören in erster Linie die
Bäche und nicht Staudamme. Osttirol wird durch seine
Unberührtheit touristisch einen immer höheren Stellenwert
bekommen. Wenn die Bäche aber verschwinden, dann ist es
bald vorbei mit der einzigartigen Landschaft Osttirols.
DI
E. G., Wien 9.11.2005
Als
Osttiroler ist es mir ein Anliegen meine Heimat vor
vermeidbarer Verbauung zu bewahren. Weiters bin ich der
Überzeugung, dass effiziente Energiewirtschaft auch ohne
Betonkübel möglich ist. Wenn man die Kreativität der
Verantwortlichen nur über solche Maßnahmen fordern kann,
ist es zwar traurig aber notwendig.
P.
D., Hitzhusen (D) 9.11.2005
Denkt
auch mal an die touristische Seite – ich bin als
begeisterter Wildwasserpaddler bisher immer gerne zum
Urlauben in Eure Region gekommen. Wenn die WW-Optionen
nicht mehr da sind, fahren wir (und viele andere sicher
auch) woanders hin.
K.
F., Neuthard (D) 9.11.2005
Es
reicht, was verbaut ist! Die Natur zahlt es uns heim!!
M.
H., Wien 9.11.2005
Wir
sollten bedachtsam, zukunftsorientiert und respektvoll
unsere eigentlichen „Werte“ erkennen.
Mag.
M. H., Wien 8.11.05
Sehr
geehrte Damen und Herren!
Als langjähriger Kenner von
Osttirol (bes.
Defereggental, wo meine Vorfahren
mütterlicherseits herstammen) möchte ich Ihnen zu
Ihrem Kampf gegen die Van-Staa-Wallnöfer-Mafia auf
das herzlichste gratulieren!
Es muß endlich gespart
werden! Kein Wirtschaftswachstum ohne Ende!!
M.
F., Schwandorf (D) 7.11.2005
Ich
möchte auch in Zukunft auf der Isel paddeln!
C.
D., Hallwang 7.11.2005
Ich
plane mich in der Nähe von Osttirol niederzulassen und die
Paddelsituation ist ein wesentlicher Grund dafür. Ohne die
Flüsse wäre ich wahrscheinlich nie nach Osttirol gekommen
und jetzt schätze ich die Region als eine der schönsten
Europas.
R.
K., Stadl Paura 6.11.2005
Naturschutz
– Energiesparen??
B.
P., Spittal/Drau 6.11.2005
Ich will
auch in den nächsten Jahren Flüssen befahren, die reichlich
Wasser führen!!
M.
R., München (D) 5.11.2005
Die
Menschen müssen nicht überall in die Natur eingreifen,
schon gar nicht wegen einer solch fragwürdigen
Energiegewinnung, die noch nicht einmal 2 % des Verbrauchs
erwirtschaftet. Effektiver wäre da, das man
Energiesparmaßnahmen fördert.
D.
H., Graz 5.11.2005
Als
alljährlichem Besucher der Region, stellen die
Kraftwerkspläne bezüglich diverser Osttiroler Wildbäche
(Kalser Bach, Tauernbach, obere Isel) für mich eine
ernsthafte Verletzung der bislang vorbildlich intakten
Umwelt der Tauernregion dar. Sowohl bei Wanderungen in der
attraktiven Umgebung der Orte Hinterbichl, Bobojach,
Virgen, St. Jakob und Kals, als auch bei Kajakfahrten auf
den österreichweit unvergleichbaren Flussabschnitten oben
genannter Flüsse kämen geplante Verbauungen einer
Katastrophe gleich, welche zweifelsohne das Aufsuchen
anderer Regionen notwendig machen würde. Abgesehen von
diesen persönlichen Gründen, stellen meiner Ansicht nach
regional unvorhersehbare klimatische Folgen aufgrund
wirtschaftlich fragwürdiger Motivationen einen wesentlichen
Grund meiner Unterschrift dar.
J.
B., Nürnberg (D) 5.11.2005
Ich bin
Wildwasserfahrer auf Österreichs Flüssen!!
M.
W., Obervellach 5.11.2005
Ich bin
dagegen, dass man aus Geldgier unsere schönen Bäche und
Flüsse sterben lassen will!
H.
L., Absam, 4.11.2005
Meine
Liebe zur Landschaft und die Überzeugung, dass es
Alternativen gibt.
E.
P., Wels, 4.11.2005
Die
großen Flüsse sind großteils verbaut und gestaut. Damit
sind wichtige Biotope verloren.
Die Reste gehören geschützt. Nicht nur für
Freizeitaktivitäten, sondern vor allem aus
Naturschutzgründen!
S.
D., Oldenburg (D) 4.11.2005
Hiermit
unterstütze ich eine Freundin, deren Herz und seelische
Heimat in Osttirol liegt. Außerdem ist es meine
grundsätzliche Einstellung, dass Natur erhalten werden muß,
wo immer es geht.
O.
K., Braunschweig (D) 3.11.2005
Als
halbe Österreicherin und in Lienz aufgewachsen, gibt es für
mein Herz kaum ein schöneres Land als Osttirol mit den
wunderbaren Bergen! Menschen, hört endlich auf mit der
Zerstörung des Schönsten, das wir haben! Österreich ist
Vorreiter in Sachen Solarenergie und Pellets. Das sollte
weiter ausgebaut werden, darauf kann man stolz sein!!
R.
P., Langkampfen 3.11.2005
Irgendwann
muß die Habgier einiger Personen enden, sonst werden unsere
Kinder wahrscheinlich nie einen unverbauten Bach zu Gesicht
bekommen.
B.
D., Benediktbeuern (D) 3.11.2005
Es gibt
nur noch 10 % natürliche Fließgewässer in den Alpen, die es
unbedingt zu erhalten gilt. Flüsse sind entscheidende
Faktoren für die Qualität einer Landschaft!
Karl
T. K., Lavamünd 2.11.2005
Strom
bewusst sparen, statt verbrauchen!!
K.
G., Muggendorf 2.11.2005
Ich
paddle leidenschaftlich gerne und die Isel ist einer meiner
liebsten Flüsse, außerdem bin ich ein Naturmensch. Ich
fände es traurig, wenn auch dieses unberührte Fleckchen den
Kraftwerken zum Opfer fällt!!!
R.
R., Ohlsdorf 2.11.2005
Wenn
schon Wasserkraftwerke, dann soll auch eine entsprechende
Kosten-Nutzen-Rechnung vorliegen. Anscheinend wissen die
Kraftwerksbetreiber nicht mehr, wo sie ihre Gewinne anlegen
sollen. Darum wird jeder noch so kleine Bach mit
Förderungen zubetoniert.
H.
I B, Salzburg 28.10.2005
Ich bin
begeisterter Kajakfahrer und furchte dass ich und meine
Kinder die Bäche Osttirols nicht mehr besuchen werden
können.
P.
K., Saalfelden 27.10.2005
Ich will
einfach die Natur genießen mit meinem Kajak.
A.
B., Neubiberg (D) 26.10.2005
Mit
meinem Beitrag hoffe ich etwas zur Rettung der Osttiroler
Gewässer beitragen zu können.
Mag.
H. J., Graz 26.10.2005
Die
Ausrichtung der Wirtschaftsorientierung hat Grenzen. Die
der Bevölkerung, die des langfristigen Umweltschutzes und
die der Moral.
W.
S., Rottenburg (D) 26.10.2005
Die
Verbauung unserer Landschaft muß ein Ende haben!!
S.
S., St. Georgen am Walde 26.10.2005
„Erst
wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss verbaut,
..... wird der Mensch begreifen, dass mann Geld net essen
kann.“
S.
M., Burgthann (D) 26.10.2005
Da ich
an der Natur sehr großes Interesse habe und zum Wandern und
Kajakfahren sehr gerne nach Österreich fahre, möchte ich
nicht, das die Natur durch den Bau von Kraftwerken zerstört
wird.
D.
K., Roppen 26.10.2005
Wenn das
mit den Kraftwerken so weitergeht, bin ich im Sommer gleich
arbeitslos.
C.
S., Regensburg (D) 26.10.2005
Ich
kämpfe gegen ein Pumpspeicherkraftwerk Matrei-Raneburg,
weil man nicht nur eines hochwertigsten Wildwasserreviere
der Alpen zerstören, sondern zugleich ein weiteres
Gebirgstal unwiederbringlich unter Wasser setzen würde.
M.
O., Marl (D) 26.10.2005
Ich will
weiterhin Spaß an der Natur und am Paddeln haben können
.....
M.
H., Freiburg (D) 26.10.2005
Ich will
mit meinen Töchtern dort paddeln gehen und Urlaub machen !!
D.
P., Balve (D) 26.10.2005
Ich bin
Kajaker und besuche die Region des öfteren und empfände
eine Verbauung dieser wunderschönen Flüsse als dermaßend
störend, dass ich von einem weiteren Besuch der Region
absehen würde.
I.
S., Wien 25.10.2005
Wir
müssen unsere Natur in Österreich vor der Geldgier der
TIWAG schützen und gemeinsam agieren.
B.
B., Großebersdorf 25.10.2005
Rettet
die Natur unseres Landes vor dem Zugriff der Geldgierigen!!
F.
P., St. Johann i. T. 25.10.2005
Ich bin
für die Erhaltung der Natur und unserer Naherholungsgebiete
im allgemeinen und gegen die Strommafia im besonderen......
D.
K., St. Florian bei Linz 25.10.2005
Ich
möchte weiterhin die wunderschöne Natur und die traumhaften
Wildbäche Osttirols besuchen und genießen!
C.
B., Kolbermoor (D) 25.10.2005
Die
Naturzerstörung reicht allmählich. Strom gibt es genug.
Eines sollte man nie vergessen, vor allem diejenigen, die
ausschließlich an Profit interessiert sind: „Die Erde
ist nicht nur das Erbe unserer Väter, es ist die Leihgabe
unserer Kinder.“ Mir ist bekannt, dass man geliehene
Sachen so zurückgibt, wie man sie bekommen hat. Seit wann
zerstört man geliehene Sachen? „Erst wenn der letzte
Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch
gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht
essen kann!“
A.
O., Lienz 24.10.2005
Natürlich
wie im Sinne aller, vor allem unserer Nachkommen, um unser
Osttirol vor solchen Eingriffen, die nie wieder gut zu
machen sind und vor dem Verkauf von und an die
Unvernünftigen zu schützen.
B. Z., Tristach 21.10.2005
Erhalt
der Natur für unsere Kinder!
G.
Z., Tristach 21.10.2005
Es wird
bereits mehr Strom in Tirol produziert als für den
Eigenbedarf nötig wäre. Für Gewinnmaximierung eines
Unternehmens ist unsere Natur zu schade.
G. S., Nikolsdorf 19.10.2005
Ich
zitiere Tatanga Mani:
„Vieles ist töricht an Eurer Zivilisation. Wie
Verrückte lauft ihr weissen Menschen dem Geld nach, bis Ihr
soviel habt, dass Ihr gar nicht lang genug leben könnt, um
es auszugeben. Ihr plündert die Wälder, den Boden. Ihr
verschwendet die natürlichen Brennstoffe, als käme nach
Euch keine Generation mehr, die all dies ebenfalls braucht.
Die ganze Zeit redet Ihr von einer besseren Welt, während
ihr immer größere Bomben baut, um jene Welt, die Ihr jetzt
habt, zu zerstören.“
Mag.
S. S., Völs 17.10.2005
Meine
Familie hat ein Haus in Matrei und ich möchte nicht, dass
dieser wunderschöne Ort durch den Bau des Kraftwerks im
Tauerntal und des Ausgleichsbeckens entwertet wird. Die
Zeit der Wasserkraftwerke dieser Art und der dahinter
stehenden wirtschaftlichen Interessen ist vorbei!!!
S.
M., Dölsach 17.10.2005
Ich
liebe Osttirol und möchte es vor Ausbeutung und
Gewinndenken schützen!
S.
W., Lienz 15.10.2005
Mein
Protest gilt der Kurzsichtigkeit und Geldgier der
Verantwortlichen!
P.
N., Hamburg (D) 15.10.2005
Seit
über dreißig Jahren und für ca. doppelt so viele Urlaube
komme ich (36) immer wieder gern nach Osttirol. Die
Landschaft ist so herrlich und noch weitgehend
naturbelassen wie sonst kaum irgendwo. Für mich stellen die
Pläne der Tiwag ein Horrorszenario dar !!!
Ao.
Univ. Prof. Dr. R G., Innsbruck 15.10.2005
Schutz
des Ökosystems, das ohne ausreichend wasserführende Bäche
und Flüsse schweren Schaden nimmt.
Mag.
K. M., Wien 13.10.2005
Ich
wünsche mir, dass zumindest ein kleiner Teil der
österreichischen Gewässer in ihrer ursprünglichen Form
erhalten bleibt, ein großer Teil ist ohnehin schon verbaut
worden!
Und dass endlich mehr Ressourcen und
Engagement für das Finden und die Umsetzung von
Energiesparmaßnahmen verwendet werden!
Dr.
M. K., Wien 13.10.2005
Es gibt
keine Notwendigkeit des Kraftwerkbaues - Der Nutzen ist nur
für die Kraftwerksbetreiber. Ökologisch bedeutet der Bau
eine Katastrophe - und sei sie auch `nur` im kleinen
Bereich ersichtlich.
Dipl.-Ing.
S. M., Rosenheim (D) 12.10.2005
die
einmalige Natur und vor allem die Bäche und ihr Umfeld
dürfen nicht zerstört werden - auch im Hinblick auf unsere
Kinder- wir haben die Welt nicht gekauft sondern nur
geliehen. Als Paddler denke ich natürlich auch an die
weitaus friedlichere Nutzung der Bäche als "Transport"
Mittel und auch wir Paddler sind ein Wirtschaftsfaktor
G.
G., Wien 11.10.2005
Ich bin
gegen die Vermarktung der Natur und liebe die Freiheit und
nicht das Geld. Das zerstören der Landschaft und entziehen
des Lebensraumes ist ein Diebstahl unserer Lebensqualität
(gleichzusetzen mit Diebstahl vom materiellen Gütern)
A.
K., Lienz 11.10. 2005
Umweltschutz,
Bau nicht notwendig, da nicht die Versorgung der heimischen
Bevölkerung im Vordergrund steht, sondern reine
Geschäftemacherei auf Kosten UNSERER Heimat.
F.
P., St. Johann i.T. 11.10. 2005
Bin
gegen die sinnlose Ausbeutung und Zerstörung der Natur,
besonders wenn dadurch die Errichtung neuer Atomkraftwerke
in einem Atemzug erfolgen müßte um die Erhaltung bzw. die
Produktion von dem prolongierten teureren Spitzenstrom zu
ermöglichen. Wir Österreicher müssen unsere Natur mit
allen Mitteln erhalten, dürfen unsere Naherholungsgebiete
nicht mit Gewalt zerstören, um der Stromlobby um nicht zu
sagen Strommafia die Trümpfe in die Hand zu
spielen.
Ich bin kein Polit.Grüner aber profitieren
von solchen Kraftwerken tun nur die Führungsetagen die mit
Millionen-Gagen ihr Schweizer Bankkonten füllen. Der Strom
würde dadurch aber nicht günstiger werden, nein ganz im
Gegenteil er wird teurer !!! Die Kraftwerke müssen ja
Finanziert werden. Wer bezahlt ? Natürlich wir, wer sonst.
Ein van Staa wird aus seinem Säckl sicher nichts dazu
steuern...
Bezüglich Arbeitsplatzsicherung, nur eines
angemerkt - ausländische billig Arbeitskräfte werden
größtenteils diese Kraftwerke bauen, wenn es dann fertig
ist reichen 1 bis 3 Mann um Kraftwerke wie z.B. das
Kaunertalkraftwerk im Betrieb zuhalten. Was hat das mit
Arbeitsplatzsicherung zu tun. Die Bevölkerung wird bewußt
durch gesteuerte Werbung und Stimmungsmache in den Medien
in die Irre geführt. Meiner Meinung nach eine kriminelle
Handlung.
Ich wünsche mir dass das herrliche und
naturbelassene Osttirol so wenig wie möglich zerstört wird
und den Osttirolern und seinen Gästen das Land so erhalten
bleibt wie es bisher war oder ist.
A.
L., Absam 11.10. 2005
Ich bin
Kajakfahrer und finde es wild, wie die Strombonzen unsere
schönen Flüsse im Urlaubsland Tirol verunstalten. Der Strom
hat auch bisher gereicht!!
Dipl.-Ing.
M. S., Graz 10.10.2005
Tourismus
spielt in Osttirol eine wichtige Rolle.
Kajak und
Rafting sind dafür wichtige Faktoren, die nicht zerstört
werden dürfen!
Dipl.-Ing
(Fh) M. K., Pettenbach 10.10.2005
Osttirols
Flüsse sind Hauptargument für einen Urlaub in Osttirol.
R.
K., Glanegg 10.10.2005
Bin
Paddler und Naturliebhaber das sagt eigentlich schon alles
(und wir haben schon genug -AKKU´S- für e-on, yello-strom
und co)
R.
S., Karlsruhe (D) 10.10.2005
Da
Pumpspeicherkraftwerke nicht effizient arbeiten, lehne ich
diese Art der Stromerzeugung ab.
Dr.
R. M., Wien 10.10.2005
Ich
mache seit ein paar Jahren in Matrei Urlaub und liebe die
Spaziergänge Richtung Matreier Tauernhaus. Ich will, das
die Landschaft in der Form erhalten bleibt. Ich glaube
auch, dass man den Einheimischen das Kraftwerk nicht
zumuten kann.
HR E.
E., Zuidscharwoude (NL) 10.10.2005
man soll
die naturlandschaften in ruhe lassen . so das die touristen
im sommer und winter nach eueren land kommen bleiben.
wann ihr alles kaput macht werden wir nicht mehr kommen um
im kajak eueren natur zu geniesen
J.
P., Klagenfurt 10.10.2005
Denke es
wär g'scheiter bestehende Kraftwerke technisch aufzumöbeln.
Dass es funktioniert zeigt das Beispiel Agnoitz!
A.
Z., Feistritz bei Knittelfeld
10.10.2005
Osttirol
hat mit seinen wunderschönen Bergen und Flüssen ein
Naturjuwel, das unbedingt geschützt werden muß.
Ohne Paddelmöglichkeiten würde Osttirol viel von seiner
Attraktivität für mich als Urlauber bzw. Wochenendbesucher
verlieren.
B.
M., Kufstein 10.10.2005
Für den
Erhalt einer intakten Natur, und somit Förderung des
"sanften Tourismus" auf lange Sicht.
Gegen die wirtschaftlichen Interessen von einer
skrupellosen AG.
Dr.
N. K., Hamburg (D) 10.10.2005
Erhalt
von alpinen Natur- und Kulturlandschaften.
Dr.
I. E., Altötting (D) 10.10.2005
Nachhaltigkeit
bedeutet auch dass wir unseren Kindern und Kindeskindern
Naturschönheiten erhalten. Wir haben Verantwortung
gegenüber den nachkommenden Generationen.
M.
Stange, Kolbermoor (D) 10.10.2005
hallo,
ich
grundsätzlich für die energiegewinnung aus regenerativen
kraftwerken, aber es sollten alle wahrheiten auf den tisch
kommen und der bevölkerung mitgeteilt werden. die nutzung
der solaren energie ist für den bürger gut ausreichend.
die großen energieverbrauchenden industrien, sollten per
gesetz sich an solaren kraftwerken (pv-, biogas-,
windkraft- und erdwärme-anlagen)beteiligen müssen.
Mag.
M. A., Wien 10.10.2005
Natur
und Wirtschaft schliessen sich nicht von vornherein aus.
Durch eine kluge und sanfte Nutzung der Ressourcen können
Regionen auch langfristig wirtschaftlich überleben.
Abgesehen davon will ich auch meinen Kindern und deren
Kindern noch Flecken unbelassener Natur zeigen können.
P. F.
St. Georgen 10.10.2005
danke
für euer Engagement zur Rettung der Osttiroler Flüsse! Als
Mitinitiator der Rettungsaktion für die steirische
Koppentraun weiß ich, wieviel Arbeit dieser Kampf gegen
Windmühlen bereitet...
M. H.
Münster (D) 10.10.2005
Ich bin Naturschützer und Paddler
A.
G., Haag 10.10.2005
Opfert
nicht die Tiroler Natur den kurzsichtigen profitgierigen
Strombonzen!
P.
F., St. Georgen 10.10.2005
Strom
sparen statt betonieren!
J.
H., Lienz 8.10.2005
Ich
finde den Bau dieses Speicherkraftwerkes absolut nicht
sinnvoll. Die Informationen die wir "Normalsterbliche" von
der Tiwag erhalten sind seicht und unzureichend. Gott sei
Dank gibt es Personen und Personengruppen wie ihre, die
sich einsetzten und nicht alles der Politik und deren
"machtgeilen" (Entschuldigen Sie den Ausdruck) Vertretern
überlassen.
Mag.
E. K., Lienz 7.10.2005
Ich sehe
nicht ein, warum unsere Natur einer Gewinnmaximierung eines
Konzerns geopfert werden soll, der (zumindest teilweise) in
ausländischem Besitz (mit Gerichtstand im Ausland) ist.
Weiters stört es mich, dass alternative Möglichkeiten zur
Energie- bzw. Stromgewinnung kaum in Erwägung gezogen
werden, dass die TIWAG einer der ganz großen
Atomstrom-Händler ist, und ganz besonders ärgert mich die
Arroganz in der Vorgangsweise.
J.
V., Hopfgarten 6.10.2005
Als
durchaus naturverbundener Mensch, der den Großteil seiner
Freizeit in heimischer Umgebung verbringt, habe ich auch
Verständnis für Vorsorgemaßnahmen zur Energiesicherung,
insbesondere auch durch Nutzung der Wasserkraft. Dies
jedoch immer in Einklang mit unserer noch relativ
unberührten Natur, die ohnehin nicht in Überfluss vorhanden
und daher besonders schützenswert ist, damit auch
nachkommende Generationen eine noch intakte Umgebung
vorfinden. Nachdem dieses geplante Kraftwerk Tauerntal die
vertretbare Dimension bei weitem übersteigt und auch
wirtschaftliche Bedenken hervorruft, da vorgegebener Bedarf
an "Sauberer Energie" nur unter Verwendung von Atomstrom
realisierbar erscheint - und dies auf Kosten unserer Umwelt
- lehne ich dieses 'Monster-Projekt'
ab."
H.
D., 5.10. 2005
.... ich
bewundere euren Kampfgeist und gratuliere zu eurem Einsatz.
Ich verfolge das Thema Kraftwerksbau in Osttirol mit
Interesse, vor allem aber mit Sorge. Lassen wir nicht zu,
dass eine wild gewordene Energie- und Politikerlobby aus
rein spekulativen Gründen und mit einem fadenscheinigen
Arbeitsplätze - Argument über unsere letzten
Naturressourcen herfällt. Es geht wieder einmal um den
Anlauf für eine rücksichtslose Ausbeutung von Mensch und
Natur in unserem Land, die nur einem einzigen Zweck dient:
der ungezügelten Gewinnmaximierung! Bei dem herrschenden
andauernden politischen Rückenwind kann für die Tiwag
nichts mehr schief gehen, möchte man meinen. Oder doch??? -
Wer weiß!
T. W.
Lienz 6.10.2005
Möchte
mit meiner Mail Ihre Arbeit zur Aufklärung zum Thema
Kraftwerksbau unterstützen und bin absolut gegen eine
mutwillige Zerstörung unserer Landschaft, die uns und
unseren Kinder unbedingt als natürliches Kapital erhalten
bleiben muss!!!
O.
Q., Burghaun (D) 28.9.2005
Osttirol
ist meine zweite Heimat geworden, die Schönheit der
Landschaft fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Es sind
in den letzten Jahren schon einige Bausünden in Osttirol
begangen worden, doch der Bau des Kraftwerkes
Raneburg-Matrei stellt einen Eingriff in die Natur dar, der
nie wieder rückgängig gemacht werden kann. Osttirol lebt
auch vom Fremdenverkehr. Ich kann mir nicht vorstellen,
dass eine 70m hohe Staumauer eine Attraktion für Gäste ist,
die schon jahrelang zum Wandern in die Berge fahren um sich
an der Ursprünglichkeit der Landschaft zu
erfreuen.
A.
S., Lienz 27.9.2005
GEGEN:
erbost und erschüttert über rücksichtslose, anmaßende und
meist hintertückische Vorgehensweise der "Tiroler"
Wasserkraft AG!!!
FÜR:
saubere! und ressourcen- u. standortorientierte
Stromerzeugung
(der
Name "TIROLER" Wasserkr.AG sollte Programm sein, also die
dieserorts genützten Ressourcen der
Stromverbrauchsabdeckung der heimischen Regionen zuteil
werden!!)
M.
K., Wien 27.9.2005
Ich
komme seit über 20 Jahren fast jährlich als Gast nach
Matrei. Mein Hauptmotiv für meine Besuche sind die
wunderschöne Bergwelt und eine noch relativ unverbaute
Natur. Die Isel und der Tauernbach sind zwei wichtige
Ökosysteme, die es zu erhalten gilt. Ein Stau des
Tauernbaches ist für mich schlicht unvorstellbar.
H.
M., Dölsach 26.9.2005
Die
Eingriffe in die Osttiroler Natur müssen verhindert
werden.
Danke
für eure Aktivität.
A.
M.-T., Dölsach 26.9.2005
Ich
freue mich sehr, daß es diese Homepage bzw. Ihre
Interventionen gegen das Kraftwerk gibt und will dieses
Vorhaben unterstützen, weil ich glaube, daß unsere Umwelt,
in diesem Falle das Wasser, mit allen Mitteln gegen
wirtschaftliche Interessen und vor Zerstörung geschützt
werden muß. Viel Erfolg!!!!
M.
H., Gummersbach (D) 25.9.2005
Die
Natur muss gepflegt und geschützt werden! Ich bin ein
großer Osttirol-Fan!
C.
B., Lienz 24.9.2005
Vielen
Dank für jede Initiative gegen den Raubbau an der
Natur!
Alternativen Energien endlich zum Durchbruch
verhelfen, den Energieverbrauch reduzieren - technologisch
längst machbar - bringen wir es den Verantwortlichen
bei.
Bringen wir uns für die Zukunft unserer Kinder
etwas bei!
S.
W., Lienz 24.9.2005
Danke
für Ihre Arbeit!
P.
U., Wien 23.9.2005
Wie
immer diese Fehde zwischen
Kultur/Natur gegen Profitgier/Landschaftszerstörung
ausgeht: für mich persönlich gibt es auf jeden Fall einen
positiven Effekt: Jedesmal, wenn ich nun über eine
Iselbrücke gehe, spüre ich die große Freude über diesen
schönen Fluß und empfinde für dieses herrliche Gewässer
eine Wertschätzung, die ich vorher nicht erkennen
konnte.
Eselsbrücken dienen als Behelf zum Erinnern
und zur Erleuchtung. Ich hoffe
auf die Wirkung der
Iselbrücken
H.
K., Lienz 21.9.2005
Ich
möchte, dass künftige Generationen sich noch an Osttirols
Bächen erholen können und viele Menschen ihren Lebensstil
überdenken.
C.
S., Matrei 17.9.2005
möchte
kein ausgleichsbecken vor der haustür